Happy Birthday, Kurvenfunk!

Es hätte sicherlich schönere Anlässe gegeben um den 5. Geburtstag des Kurvenfunk zu feiern. Beim Glubb geht es gerade drunter und drüber. Erst der Abstiegskampf, jetzt der Trainerwechsel. Da fällt es schwer auf andere Gedanken zu kommen. Dementsprechend widmet sich auch die heutige Kurvenfunk-Sendung vornehmlich den vergangenen und kommenden Spieltagen. Einschalten lohnt sich: Um 18 Uhr auf der 95,8 MhZ oder per Li­ves­tream auf www.​radio-z.​net. Nach­träg­lich wie immer auf dem Kurvenfunk-Blog.
Die Ya Basta!-Redaktion gratuliert und schickt rot-schwarze Geburtstagsgrüße an das Radio der Glubberer aus der Nürnberger Südstadt. In den letzten Jahren habt ihr für viele Lacher (im positiven Sinne!) bei uns gesorgt. Wir wünschen euch weiterhin viel Spaß bei euren Sendungen – in der Hoffnung, dass es zum nächsten Jubiläum einen schöneren Anlass gibt!

Kufu_im_April

Letzte Chance

Vielen steht das Wasser jetzt schon zum Hals. Die Erwartungen nach der Niederlage gegen Gladbach sind rapide gesunken. Wolfsburg ist unsere letzte Chance!

Die Frage wie man mit dieser Situation umgehen will, wird jeder für sich anders beantworten. Nur in einer Sache werden sich alle treuen Glubbfans, die am Samstag nach Wolfsburg fahren, einig sein: Wir werden auch in der kommenden Saison zu unserem Verein stehen – egal in welcher Liga.

Dieses Treuebekenntnis wurde bereits in den letzten Wochen nach außen getragen und jeder Wolfsburg-Fahrer wird am Samstag eine Kleinigkeit (wird direkt am Stadioneingang ausgegeben) zurück bekommen. Es hätte mit Sicherheit einen schönere Rahmen für diese Aktion geben können, als möglicherweise den Tag der bitteren Gewissheit. Aber dieses „Danke an die eigenen Fans“ ist längst überfällig und es steht ohnehin über dem sportlichen Ausgang einer Saison.

Vielleicht ist es gerade deswegen auch ein aufmunterndes Zeichen an uns selbst und vielleicht erinnern wir uns in den schweren Zeiten wieder an so einfache Zeilen wie

Schon damals am Bolzplatz ein rot-schwarzes Trikot…

… und fragt mich doch mal heute, welche ich niemals bereute!

Alle mitmachen!
Typisierungsaktion am Samstag!

Viele Glubberer werden wahrscheinlich von dem Schicksal von Meli, einem Mitglied der Gruppe Ultras Nürnberg, gehört haben. Ende 2013 erreichte sie die Diagnose Blutkrebs. Seitdem kämpft Meli tapfer und unerschrocken. Immer wieder überrascht sie uns mit ihrer ungebrochenen Lebensfreude. Wir möchten ihr etwas zurückgeben.
Um Meli, genauso wie allen anderen Personen zu helfen, die auf der Suche nach einem geeigneten Knochenmarkspender sind, wird gemeinsam mit dem Verein „Hilfe für Anja“ eine große Typisierungsaktion veranstaltet. Am Samstag beim Heimspiel gegen Gladbach von 13.30-18 Uhr in der Nordkurve zwischen Container und Servicestelle sind alle Glubberer eingeladen, um sich in die Spenderkartei mitaufnehmen zu lassen. Hier die wichtigsten Infos.

Was wird da gemacht?
Um eure Gewebemerkmale analysieren zu können, wird ein Abstrich eurer Wangenschleimhaut entnommen (auf eine Blutentnahme kann verzichtet werden). Nach der Analyse im Labor werdet ihr in das zentrale Knochenmark-Spender Register Deutschland (KSRD) in Ulm aufgenommen. Dort stehen die Daten aller Spender weltweit zur Verfügung. – Umso mehr Personen sich in dieser Kartei befinden, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass Krebspatienten einen geeigneten Spender finden.

Was passiert, wenn ich als Spender in Frage komme?
Falls ihr als potentieller Spender in Frage kommt, werdet ihr von der Deutschen Knochenmarkspender Datei (DKMS) kontaktiert. Zur Stammzellenspende gibt es aktuell zwei Verfahren. Bei der konventionellen Knochenmarkentnahme werden euch etwa 1,5 Liter Knochenmarkblut aus dem Beckenkamm entnommen. Weil hierfür jedoch Narkose und ein stationärer Aufenhtalt notwendig sind, wird das nur noch selten gemacht. Das gängigere Verfahren ist heute die periphere Blut-Stammzellsammlung. Hierbei erhält der Spender eine hormonähnliche Substanz, welche die Stammzellen vom Knochenmark ins Blut wandern lässt. Von dort können sie mit einem speziellen Blutspendeverfahren – ohne Narkose oder längeren Krankenhausaufenthalt – entnommen werden.
Ihr braucht vor einer möglichen Stammzellenspende also keine Angst haben. Das geht alles sehr stressfrei und unproblematisch über die Bühne!

Wer kann an der Aktion teilnehmen?

Typisieren lassen können sich Personen zwischen 18 und 55 Jahren. Wichtig ist lediglich, dass ihr gesund seid und keine Vorerkrankungen wie z.B. HIV, Tumorleiden, Diabetes, o.Ä. habt. Eine genaue Auflistung und Antworten auf häufig gestellte Fragen findet ihr hier.

Spenden notwendig!

Für die Analyse der Gewebemerkmale fallen pro Abstrich Laborkosten von rund 50 Euro an. Der Verein „Hilfe für Anja“ ist deshalb auch immer dringend auf Spenden angewiesen. Unsere Freunde aus Gelsenkrichen haben dem Verein vor kurzem bereits stolze 1.000 Euro überwiesen. Es wäre schön, wenn auch zahlreiche FCN Fans einen kleinen Obolus springen lassen würden.

Spendenkonto:
Raiffaisenbank Weiden
BLZ: 753 600 11
Konto: 750 75 00
IBAN: DE417536001100075360011
Gegen Angabe eurer Anschrift auf dem Überweisungsträger, schickt euch der Verein gerne eine Spendenquittung zu.

Auf geht´s Glubberer, beteiligt euch zahlreich! – Weil wir Glubbfans eine Familie sind.

Typisierungsaktion, Flyer, Vorderseite
Typisierungsaktion, Flyer, Rückseite

Kaempfen_meli

Video – FFM und Stuttgart

… und wie die Augen leuchten!

5 von 9
Die Augen leuchten wieder

… wir sind (mal wieder) zurück! So ehrlich muss man aber auch sein, Stuttgart war ganz, ganz schwach – aber scheiß drauf! Gestern war es ein toller Fußballabend und das wichtigste: die Menschen sind glücklich nach Hause gegangen! Wir werden uns noch lange an diesen Abend erinnern!

… nicht zuletzt auch aufgrund der Choreo. Es dürften viele Clubfans erkannt haben, warum Pyrotechnik ein fester Bestandteil unserer Fankultur sein kann. Sie wurde gewollt verantwortungsbewusst eingesetzt, hatte Pfiff und sah einfach gut aus! Es war ein positives Beispiel und es bleibt zu hoffen, dass es als solches auch von den handelnden Personen bei DFB/ DFL, Verein und Presse wahrgenommen wird. Man braucht sich ja nicht immer reflexartig hinstellen, etwas Schlechtes darin sehen und gezwungenermaßen die alte (überholte?) Leier von unschönen Szenen und dummen Idioten herunterbeten. Im Gegenteil, man könnte sich auch mal eingestehen:

Jawoll, so kann’s funktionieren!

leuchtende Augen

Förderkreis + KuFu

Vorprogramm im Radio

Als kleines Vorprogramm zum Spiel gegen Stuttgart könnt ihr morgen ab 18 Uhr auf dem Weg zum Stadion die 95.8 einstellen: auf Radio Z gibt es wieder eine geballte Stunde Ultras Radio. Thema dieses mal: Die hässliche Fratze des Weltfußballs in Form von tollen Events wie der WM in Katar. Analysen, Einschätzungen und Diskussionen. Dazu alles Aktuelle und Wissenswerte aus der Welt der Fankurven. Einschalten!

Der Förderkreis gibt einen aus!

Beim morgigen Spiel gegen den VfB Stuttgart gibt es die neuen Geschenke vom „Förderkreis Choreografien“ an dessen Stand abzuholen.
Wie immer geht an dieser Stelle ein Danke an alle, die bei der Finanzierung von Choreografien geholfen haben, ohne euch – ihr wisst schon – wäre all das nicht möglich gewesen, mille grazie!
Außerdem gibt es eine Collage vom Spiel bei der Hertha anlässlich der Choreo zur „Deutschen Meisterschaft 1924″.
Vorbei schauen lohnt sich also für alle, auch wenn man noch nicht Mitglied beim „Förderkreis Choreografien“ ist. Aber was nicht ist, kann ja noch werden!

Collage Choreo in Berlin

Kommentar zur Initiative

Was bedeutet eigentlich der Spruch „Ich bereue diese Liebe nicht“?

Vor dem Hintergrund der sportlichen Krise und des drohenden Abstiegs kommen zwischen den Zeilen mehr und mehr Zweifel am Spruch „Ich bereue diese Liebe nicht“ auf. Das ist einerseits verständlich und doch nicht konsequent bzw. viel zu kurzfristig gedacht.

Zunächst einmal drückt der Spruch die eigene Identifikation mit dem Verein 1.FC Nürnberg aus. Als Fans haben wir oft genug gezeigt, dass wir bei Krisen nicht das Handtuch werfen. Unser Verein hat so ziemlich alle erdenklichen Tiefen erlebt – erinnern wir uns nur an die Beispiele aus der „jüngeren“ Vergangenheit: 1996 der Fall in die Drittklassigkeit oder 1999 der bittere Abstieg aus der ersten Liga am letzten Spieltag (trotz 3 Punkten und 5 Toren Vorsprung). All diese Rückschläge haben aber nie dazu geführt, dass man nicht mehr zu seinem Verein steht oder sich für ihn engagiert – egal ob nun aktiv im Stadion oder durch das Bekenntnis zum FCN in Alltagssituationen (zum Beispiel am Stammtisch oder durch das Tragen von Symbolen im Alltag). Unser Verein ist mehr als 11 Spieler auf dem Feld. Jeder trägt durch sein Handeln und seine Überzeugungen seinen Teil zum Gesamtbild des 1.FC Nürnberg bei. Das Spruchband der Choreografie beim Pokalfinale 2007 in Berlin brachte dieses Grundbekenntnis auf den Punkt: „Auch in 39 Jahren ohne Titel waren wir stets stolz und treu!“. Man hätte auch sagen können – auch in 39 Jahren „voller Abstiege und bitterer Niederlagen“ waren wir stets stolz und treu.

Die Identität des 1.FC Nürnberg hat sich seit dem letzten Meistertitel 1968 geändert. Damals waren wir noch Rekordmeister und zum Teil noch sportliches Vorbild. Seither haben uns viele Vereine sportlich überholt – nicht in ihrer Gesamtbedeutung, aber im sportlichen Tagesgeschäft. Es ist vor allem den Fans des 1.FC Nürnberg zu verdanken, dass der Verein trotzdem eine Strahlkraft weit über die Stadtgrenzen hinaus behalten hat. Es ist dieser bedingungslose Glaube an ein „größeres Ganzes“ – der Verein sozusagen als Mosaik, welches sich aus verschiedenen Stücken zusammensetzt. Unser sportliches Stück kann im modernen Geld-Fußball nicht mehr glänzen (vom Pokalsieg 2007 und den Europacup Spielen danach einmal abgesehen – welch Glück für jeden, der das erleben durfte), aber die anderen Teile hielten wir so gut es ging sauber – sie strahlten fast zu allen Zeiten. Die Identifikation mit dem Verein ist eines jener Teilchen. Und vor diesem Hintergrund sollte jeder Fan sich genau überlegen, was für ihn „Ich bereue dieses Liebe nicht“ eigentlich bedeutet?

Die Gründer der Initiative / Kampagne haben ganz bewusst den Kontakt mit dem Verein – also mit den offiziell handelnden Personen am Valznerweiher – gesucht. Zusammen wird und wurde versucht, den positiven Grundgedanken „Ich bereue diese Liebe nicht“ auch auf die Spieler zu übertragen. Die Situation war nach dem Bundesliganegativrekord der Hinrunde (ohne einen Sieg) denkbar schlecht – und trotzdem will und wollte man sich nicht ergeben, sondern ein Teil der Wende sein. Natürlich hätte die aktive Fanszene die Aktion auch alleine durchführen können – sozusagen exklusiv als nach außen getragener Treueschwur. Das war aber in all den Jahren nicht so explizit notwendig und wäre es aus diesmal nicht gewesen – hier hatten und haben Taten immer mehr Gewicht als Worte. Das Ziel war und ist der große Schulterschluss aller Glubberer, um allen Fans sozusagen eine Fahne bzw. ein Motto zu geben – ein Hoffnung für die laufende Saison und über die Saison hinaus einen symbolischen Rettungsanker bzw. Hafen für die eigene Seele. Innerhalb einer Ultras-Mentalität lässt sich über den Schritt „auf den Verein zugehen“ trefflich diskutieren. Wer aber aber die Überzeugung von „Ich bereue diese Liebe nicht“ deswegen ablehnt, der muss sich auch der Kritik stellen, ob er seinen Verein bestmöglich unterstützen möchte – und auch alle Mittel der sportlichen Einflussnahme ausschöpft, oder ob nicht eigene Interessen und aufgezwungener Individualismus im Vordergrund stehen?

„Ich bereue diese Liebe nicht“ findet also auf zwei Ebenen statt. Einerseits formuliert sie die Überzeugung jedes einzelnen Fans, sich bedingungslos zum 1.FC Nürnberg zu bekennen. Das ist nichts neues (siehe die Ausführungen oben) – der Spruch transportiert aber diese Überzeugung sehr trefflich. Andererseits wurde er den Spieler mit auf den Weg durch die Rückrunde gegeben. Damit ist und war nie gemeint, dass sie frei von Kritik sind – ja vielleicht sogar einen Freifahrtschein in die zweite Liga haben. Natürlich gab und gibt es die Hoffnung, dass die Mannschaft von der positiven Energie profitiert. Mit Kampfbereitschaft und Einsatzwillen könnte sie sogar zeigen, dass vielleicht auch sie als Mannschaft (mit dem kleinen Wunder des möglichen Klassenerhalts nach dieser Hinrunde – und aktuell trotz aller Verletzten) zu einem Teil dieser Überzeugung werden können oder selbst sogar selbige Haltung annehmen (zumindest einigen Spielern darf man das zutrauen). Ob dieser Sprung der Initiative auf die Spieler bzw. die aktuelle Mannschaft gelingt, war zu keinem Zeitpunkt klar. Nach den ersten Spielen der Rückrunde keimte diese Hoffnung auf, nach den letzten Partien sind wieder vermehrt Zweifel angebracht – der Ausgang ist offen. Sicher ist aber schon jetzt: Für die eigen Haltung als Fan und dem Bekenntnis zum Spruch „Ich bereue diese Liebe nicht“ wäre eine Identifikation mit der Mannschaft schön und letztendlich dann eben auch sportlich erfolgreich, aber notwendig ist sie nicht.

Sollte der schlimme Fall eintreten und wir abermals den Gang in die zweite Liga antreten müssen, dann wird es wie immer kommen: In so vielen Herzen wird weiterhin die Fahne des 1.FC Nürnberg wehen. Und wer diese Fahne im Herzen trägt, der kann eben nicht anders – der wird für sein eigenes Seelenheil „diese Liebe niemals bereuen“. Es ist ein persönliches Glaubensbekenntnis daran, dass der 1.FC Nürnberg ein ganz besonderer Verein ist – ja, sogar mehr als ein Verein!

Enttäuschung

Die Niederlage und der erneute Absturz auf einen Abstiegsplatz sind schon bitter genug…
Doch die Enttäuschung wiegt doppelt so schwer, nachdem wir Fans in den letzten Monaten so viel gegeben haben. Wir haben alle Mittel ausgeschöpft, wir haben nichts unversucht gelassen, wir haben immer geglaubt und wir sind nichts schuldig geblieben. Wir sind in Vorleistung getreten!
Unsere Unterstützung und die Initiative fuß(t)en aber darauf, dass alle an einem Strang ziehen, dass alle wissen, worum es geht, dass alle den Kampf annehmen. Sie war und ist kein Freifahrtschein. Sie beruht auf Gegenseitigkeit.
Nach 4 Pleiten in Serie kommen leise Zweifel auf, ob das wirklich alle verstanden haben. Die Meinungen über die Zukunft gehen weit auseinander, die Einheit scheint verloren. Wir sind ratlos. Nur die Mannschaft kann sie wieder zurück bringen.

Ausschluss!

Nach dem gelungenen Trainingsbesuch (rund 1.000 Glubb-Fans folgten trotz ströhmenden Regens dem Aufruf – ein Vielfaches sonstiger Abschlusseinheiten) gilt es sich nun einer ärgerlichen Baustelle zu widmen. Vor dem letzten Heimspiel gegen Bremen wurde die Initiative „Ich bereue diese Liebe nicht“ durch populistischen, selbstgerechten und unnötigen Vernichtungsjournalismus torpediert.
Zur Erinnerung: Daniel Westgate und sein Schmierblatt deckten den vermeintlichen Spielerskandal 2014 auf, als zwei FCN-Kicker den emotionalen Sieg gegen Braunschweig im Kreise der Fans feierten. Ungezwungene Momente junger Menschen wurden für einen – nach Auflage gierenden – Artikel in ein falsches Licht gerückt. Und das genau an dem Tag des wichtigen Spiels gegen Bremen, also zwei Wochen nach dem Ereignis selbst. Das Ergbnis ist bekannt.

Selbstverständlich muss der Verantwortliche sowie persönlich als auch stellvertretend für seinen Arbeitgeber nun die Konsequenzen tragen:
Daniell Westgate wurde vom heutigen Tag an aus der Glubb-Familie ausgeschlossen!

Anbei das notwendige Schreiben der Initiative „Ich bereue diese Liebe nicht“ und seine Begründung, welches dem Lohnschreiber postalisch zugestellt wurde.
Ausschluss aus der Glubbfamilie

Somit sollte wieder die notwendige Ruhe im Kampf um den Klassenerhalt einkehren. Selbstverständlich sollte es aber im Interesse aller Glubb-Fans sein, dass die ergriffenen Maßnahmen und die daraus resultierende Ruhe auch in Zukunft Bestand haben werden.

Spot Kirche

Wichtige Wochen liegen vor der Fanszene – lasst uns unseren Teil dazu beitragen, dass die Mannschaft wieder Fahrt aufnimmt und das Abstiegsgespenst „zur Hölle fahren kann“!

Trainingsbesuch
Samstag, 22.03.2014

Clubfans aufgepasst!

Endspiele stehen vor der Tür! Nun gilt es erst Recht, der Mannschaft zu zeigen, dass wir hinter ihr stehen!

Wir wollen daher am Samstag das Training (Beginn 14.00 Uhr) besuchen, um unsere Unterstützung noch einmal zu verdeutlichen. Wir wollen dort keine Show abziehen, das wichtige Training vor dem schweren Spiel muss natürlich störungsfrei verlaufen. Daher wollen wir uns erst um 14:30 Uhr am Parkplatz bzw. vor der Turnhalle treffen, um dann gemeinsam zum Trainingsplatz zu gehen. Wir werden alleine durch unsere Präsenz zur zweiten Trainingshälfte ein klares Statement abgeben, dass wir an diese Mannschaft glauben!

Daher: Erscheint zahlreich, sagt es weiter, kommt zum Training! Nehmt eure „Ich bereue diese Liebe nicht!“-Fahnen mit, hängt sie über die Banden oder fertigt weitere, aufmunternde Transparente an! Lasst die Spieler sehen, was uns dieser Verein bedeutet!

Im Anschluss an das Training haben wir außerdem eine kleine Überraschung geplant, um das Gemeinschaftsgefühl zwischen Fans und Mannschaft noch einmal zu stärken! Wir sind uns sicher, dass wir durch diese Aktion, das notwendige Signal aussenden können! Denkt immer dran: wir können der Unterschied sein!

Alle zum Training, Samstag, 14:30 Uhr, Parkplatz/Turnhalle Valznerweiher!

Alle zum Training

New Stuff
ab Sonntag erhältlich!

20 Jahre Ultras Nürnberg – ein Ereignis, das man schwer in Worte fassen kann.
Doch bekanntlich sagen Bilder ja mehr als 1000 Worte. Aus diesem Grund haben wir die besten Impressionen der Feierlichkeiten zusammengetragen und ein Fotoheft erstellt, das die unbeschreiblichen Momente für immer festhält.
Das Fotoheft wird am Heimspiel gegen Frankfurt, zusammen mit einem schneidigen Unterhemd, welches sich perfekt für das heiße Saisonfinale dieser turbulenten Spielzeit eignet, verkauft. Beides gibt es im Paket für 12 Euro ab Stadionöffnung neben dem Container.

Den Kampf annehmen!

Nun mag es viele Gründe geben, warum es am Sonntag nicht für einen Punktgewinn beim HSV gelangt hat: die Unterstützung der mitgereisten Anhänger war mangelhaft, die Verletztenliste ist lang und ein Auswärtsspiel natürlich immer schwer. Aber eine Frage muss erlaubt sein, warum die Mannschaft den Siegeswillen der letzten Wochen vermissen ließ?! Kein Kampf, kein Biss, kein Glaube an die eigene Stärke. Dabei hätte man doch viel selbstbewusster in diese Partie gehen können. Vielleicht hatte man sich aber auch genau darauf verlassen? Es wird schon werden…. oder?
… doch auch wir Fans sind in diesen Optimismus verfallen. Dass der Klassenerhalt nach dem famosen Rückrundenauftakt kein Selbstläufer werden würde, sollte nun auch wieder dem Letzten klar geworden sein.
… noch haben wir es in der Hand, aber wir sind gut damit beraten, wieder den Ernst der Lage zu erkennen! Wir haben nur noch Endspiele vor uns und als solche sind sie zu bestreiten! Auf den Rängen – auf dem Platz!

Wir werden uns in den kommenden Tagen zusammensetzen und überlegen, wie wir die Mannschaft wieder aufrichten können, denn unser Glaube ist nach wie vor ungebrochen! Wir werden jedes Mittel ausschöpfen, um unser gemeinsames Ziel, den Klassenerhalt, zu erreichen!

Wir haben in den letzten Wochen so viel erreicht, all das darf nicht umsonst gewesen sein. Die Enttäuschung wäre enorm… Aufwachen, Nürnberg!

#Kurvenfunk

Zwischen all den Ankündigungen hätten wir beinahe vergessen auf die aktuelle Kurvenfunk-Ausgabe zu verweisen. Das wollen wir hiermit nachholen. Unsere Brudis haben wieder eine schöne Sendung zusammengeschustert. Dieses mal bei den KuFu-Hosts zu Gast: MC MaxCarlo. Er berichtet über Entstehung und erste Erfolge der Kampagne „Ich bereue diese Liebe nicht!“. Außerdem gibt es natürlich wieder Dummgschmarri par excellence und die schönste Musik aus der Hipsterhochburg. Reinhören lohnt sich!

Zum Kurvenfunk-Blog

Kurvenfunk, oida!

Gut gespielt,
trotzdem verloren

… aber genau deswegen werden wir diesen Rückschlag verkraften! Wir haben gesehen, dass die Arbeit – spielerisch gesehen – Früchte trägt und in den nächsten Partien wird sich das auch wieder aufs Punktekonto auszahlen! Also, cool bleiben, in Ruhe weiter arbeiten und der Mannschaft erst Recht den Rücken stärken! Kein Grund zur Panik, FCN!

Gemeinsam zum Klassenerhalt



Referer der letzten 24 Stunden:
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