Neues Polizeiaufgabengesetz stoppen!

Am Freitag, 20. April findet in Nürnberg eine Demonstration gegen das geplante Polizeiaufgabengesetz statt. Beginn ist um 18 Uhr am Aufseßplatz. Mit dem neuen Gesetz soll die Polizei in Bayern zusätzliche, umfassende Befugnisse erhalten. Sie dürfte dann unter anderem Menschen auf reinen Verdacht überwachen, unabhängig davon ob diese tatsächlich etwas getan haben oder nicht. Das neue PAG wäre ein weiterer Schritt hin zum Polizeistaat Bayern, wie wir ihn uns momentan nicht ausmalen wollen. Also: Freitag, 18 Uhr, Aufseßplatz. Die paar Minuten sollte es uns wert sein!

Video aus Ingolstadt!

Was soll man sagen? „Build my Gallows high“ – unsere waren knappe 6 Meter!

Treffpunkt Kiel

Treffpunkt Kiel

Werdet RSH-Mitglied

Trotz der sportlich wichtigen Situation sollten wir den Zusammenhalt und die Solidarität in der Nordkurve nicht schleifen lassen. Daher gibt es am Sonntag eine große Aktion der Rot-Schwarzen Hilfe. Jedem sind die drei Buchstaben RSH ein Begriff, aber viele fragen sich bestimmt, was genau dahinter steckt und wie sie jeder von uns unterstützen kann. Der Satz, den man am häufigsten hört, ist: „Ich bekomme eh nie eine Strafe.“ Leider kann man sich in unserem Sicherheitsstaat, vor allem in Bayern, seiner Sache nicht mehr so sicher sein. Daher ist es umso wichtiger, dass die RSH als Solidaritätsbündnis wächst, um möglichst vielen betroffenen Glubbfans helfen zu können. Also quetscht unsere eingeteilten Leute aus, lasst euch Infomaterial geben, schaut auf die Website und werdet Mitglied! Es gibt auch eine Kleinigkeit dazu! Nordkurve Nürnberg – UNBEUGSAM BLEIBEN!

Infos: www.rot-schwarze-hilfe.de

Wir sind zu weit gekommen

Nach der Niederlage unseres Glubbs am Freitag in Bielefeld ist der Frust natürlich groß. Es wirkt als sei Mannschaft und Fans die Leichtigkeit der letzten Wochen verloren gegangen. Als die Bielefelder in den Schlussminuten trafen, da sprach kurzzeitig Schock aus den Gesichtern der mitgereisten Glubbfamilie. Schließlich kennen wir sie mittlerweile nur zu gut: die enttäuschten Hoffnungen und Erwartungen.

Doch die Kurve behielt die Fassung. Als die Mannschaft in die Kurve kam, da klatschte der rot-schwarze Anhang. Es geht jetzt vor allem um Zuversicht. Hoffnung und Mut. Aus unserem vorübergehenden Schock darf keine Resignation entstehen. Wir können nach wie vor aus eigener Kraft aufsteigen. Das dürfen wir nicht vergessen.

„Der Club war der Erste. Und muss der Erste werden“, so hatte es einst Trainer Jenö Konrad kurz vor seiner Flucht aus Nürnberg auf ein Foto geschrieben. Recht hat er! Denn trotz der Enttäuschungen der letzten Jahre wissen wir doch alle: 2. Bundesliga, sieben Montagsspiele und Auswärtskicks gegen Sandhausen – das wird unserem Verein nicht gerecht. Der Glubb und seine Fans haben mehr verdient. Unsere Treue muss eines Tages belohnt werden. Notfalls müssen wir unser Glück eben erzwingen. Die Voraussetzungen dafür sind besser denn je.

Trotz der beiden Niederlagen gegen Fürth und Bielefeld stehen wir auf einem Aufstiegsrang. Wir haben eine Mannschaft die fightet, bereit ist an die Schmerzgrenze zu gehen und uns in dieser Saison schon so oft Freude bereitet hat. Wir haben eine Mannschaft mit starken Charakteren. Sicher, die Derbyniederlage kann man dagegen einwenden. Aber erinnert ihr euch noch an die Hinrunde, als wir in Fürth gewonnen haben? Als Hanno Behrens nach dem Spiel auf den Zaun geklettert ist – hattet ihr da nicht das Gefühl, vor euch steht ein Kapitän, der mit vollem Herzen dabei ist?

Diesen Spirit müssen wir wieder zurückgewinnen. Vor allem müssen wir ihn verinnerlichen. Mag sein, dass sich die Boulevardmedien in den vergangenen Tagen bereits mit Wechselgerüchten überschlagen. Sollen sie doch. Wir sind überzeugt davon, dass jeder Spieler, der unser Trikot trägt, alles aus sich herausholt. Alles andere wäre Spekulation. Damit dürfen wir keine Zeit verschwenden oder gar Unruhe riskieren.

Was jeder Einzelne jetzt tun kann, das ist Wunden lecken und Stolz zeigen!

Der Frühling kommt – hängt eure rot-schwarzen Fahnen in den Garten! Es wird wärmer – macht euren Familienausflug am Sonntag im Stadion! Der Glubb steht auf einem Aufstiegsplatz – tragt euer Trikot, ob in der Freizeit oder auf der Arbeit!

Vier Jahre ist es mittlerweile her, als wir unter dem Motto „Ich bereue diese Liebe nicht!“ beinahe den Abstieg abgewendet hätten. Verletzungen und unfassbares Pech machten uns einen Strich durch die Rechnung. Daran hadern wir bis heute. Zeit es hinter uns zu lassen und wieder zu zeigen, wer der ruhmreiche 1.FC Nürnberg ist.

Wenn du ähnlich fühlst: verbreite diesen Aufruf – ob nun als Einzelperson oder Fanclub. Teile diese Worte mit deinen Bekannten in den sozialen Netzwerken oder wechsel dein Profilbild, versende den Aufruf an deine Freunden, drucke ihn aus und hänge ihn auf der Arbeit an die Pinnwand. Vor allem aber: Motiviere dein Umfeld, hol dir Karten für die nächsten Heim- und Auswärtsspiele, schreib deine gesamte Clique an und mach den nächsten Fanclub-Bus voll. Lass unsere Mannschaft in dieser wichtigen Phase nicht im Stich. Jeder einzelne Glubbfan ist gefragt.

Denn: Wir sind zu weit gekommen, um aufzugeben, wer wir sind.
Wir sind der 1.FC Nürnberg. Die Legende muss zurück in Liga 1!

Die Legende muss zurück

Die Legende muss zurück in Liga 1!

Nordkurve Nürnberg,

wir wissen, dass die Niederlage vom Samstag schmerzt. Die Reaktionen auf die Mannschaft nach dem Spiel spiegeln zum Teil auch das Unverständnis über den leblosen Auftritt des 1. FC Nürnberg wider. Einige wendeten sich ab, einige zeigten ihre Wut. Andere jedoch, spendeten dem jungen Team Applaus – trotz des einem Derbys nicht würdigen Auftritts. Warum?

Vor ein paar Jahren hatten wir nach so einem Spiel noch das Transparent „Derbyniederlagen kann man nicht schönreden“ beim nächsten Auswärtsspiel am Zaun angebracht. Zu dieser Aussage stehen wir auch. Trotzdem ist der Groll verflogen, denn das alles übertrumpfende Ziel Aufstieg steht im Moment an erster Stelle. Wir, die Fans des 1. FCN, müssen daher unsere eigenen Befindlichkeiten hinten anstellen und gemeinsam mit der Mannschaft an diesem Ziel arbeiten. Wir dürfen es nicht aus den Augen verlieren, selbst wenn die nächsten Wochen vielleicht die Zweifel daran noch verhärten sollten. Wir müssen alles dafür geben!

Aus diesem Grund haben sich führende Köpfe unserer Gruppe am Dienstag nach dem Training auf ein kurzes Gespräch mit Kapitän Hanno Behrens getroffen. Die Botschaft ist klar: Wir stehen weiterhin hinter der Mannschaft und werden sie gemeinsam als Einheit unterstützen, bis unser Ziel erreicht ist! Wir glauben fest an die noch junge Truppe und möchten so viel negativen Druck wie möglich von ihren Schultern nehmen. Der Tabellenplatz am Saisonende wird uns hoffentlich für diese Entscheidung Recht geben. Unser Appell geht daher auch an alle anderen Fans und Fanclubs der Nordkurve Nürnberg: Lasst uns den verdammten Samstag abhaken und als Einheit unseren Glubb zurück in Liga Eins schreien! Kauft euch Karten für die Heimspiele, macht eure Busse für die noch anstehenden Auswärtsauftritte voll und zeigen wir den Spielern des Ruhmreichen 1. FC Nürnberg sowohl im Max-Morlock-Stadion, als auch in weiter Ferne, was diesen Verein von dem restlichen Einheitsbrei in Deutschland abhebt und einzigartig macht.

Die Legende muss zurück in Liga 1!

Ultras Nürnberg 1994

Erfolgreiche Spendenaktion am Millerntor

Erfolgreiche (Becher-)Spendenaktion am Millerntor für Viva con Agua und Max Weeger

Bereits zum dritten Mal in Folge haben die Clubfans Norddeutschland alle Clubfans im Gästeblock aufgerufen, ihre Pfandbecher beim Spiel am Millerntor für die Aktion von Max Weeger sowie für Viva con Agua zu spenden. Das anvisierte Ziel, den eigenen aufgestellten Rekord aus letzter Saison noch einmal zu übertreffen, wurde leider nur knapp verfehlt. Trotz der ungünstigen Terminierung auf einen Montag sowie den eisigen Temperaturen wurden am Ende sagenhafte 620 Becher in der Pfandtonne gezählt. Zusätzlich haben die Clubfans die Spendendose mit rund 90,- Euro gefüllt. Da das Ya Basta! bereits im Vorfeld sowohl an Max als auch an Viva con Agua jeweils 500,- Euro überwiesen haben, können sich beide nun auf rund 1.000,- Euro freuen. (mehr…)

Derby-Vorabend im Lokal

Freunde des Derbys – die Voraussetzungen für eine gemeinsame Derby-Einstimmung der Nordkurve Nürnberg wurden geschaffen. Alle Nürnberger sind herzlich eingeladen, am Freitag den 02.03.2018 (Tag vor dem großen Spiel), einen geselligen Abend im Lokal von Ultras Nürnberg 1994 zu verbringen. Das Rahmenprogramm wirft einen Blick auf die Historie des Frankenderbys – aus sportlicher und fanrelevanter Perspektive. Checkt den Flyer – wir sehen uns im Lokal bzw. im Stadion!

Erst bechern, dann Becher spenden

Das Auswärtsspiel in Hamburg steht an. Für viele Glubbfans ist das bekanntlich eines der Saisonhighlights. Und damit die Nürnberger Schlachtenbummler sich nicht wieder komplett aus dem Leben schießen, geht auch die Aktion der Clubfans Norddeutschland in die nächste Runde.

Spendet eure Pfandbecher für den guten Zweck!

Die Erlöse gehen wie beim letzten Mal zu jeweils 50 Prozent an Viva con Agua und Glubbfan Max, der nun schon seit mehreren Jahren Kinder in Simbabwe unterstützt.

Die Pfandbecheraktion am Millerntor finden wir vom Ya Basta! so cool, dass wir sie in diesem Jahr mit einer kleinen Spende unterstützen. Nach der vorerst letzten Ya Basta!-Ausgabe war noch etwas Kohle über. Vorab hatten wir bereits besprochen, dass das Geld an einen guten Zweck geht. Deshalb haben wir in den vergangenen Tagen jeweils 500 Euro an Viva con Agua und an Max überwiesen.

…und damit ihr euch sicher sein könnt, dass die Kohle auch ankommt: Initiator Harry von den Clubfans Norddeutschland fliegt bald zusammen mit Max nach Simbabwe und wird sich vor Ort überzeugen, was mit der Kohle angestellt wird! (mehr…)

DerbyChoreo

Auf geht’s Nordkurve! Das Derby gegen die Westvorstadt soll ein Meilenstein – auf dem Weg zurück in die erste Liga – werden. Um die Geschichte auch optisch würdig in Szene zu setzen ist eine große Choreographie geplant. Dafür werden bei den Heimspielen gegen Aue und Duisburg Spenden gesammelt. Das kleine Video soll Euch an die bunten Bilder der letzten Jahre erinnern – machen wir auch dieses Derby zu einem Highlight. Danke für Eure Hilfe!

12 Minuten ohne Material: Protestspieltag gegen Union

Viele von euch haben die Proteste und Spruchbänder in der Hinrunde gegen die zunehmende Entfremdung des DFB und Co. von der Basis des Fußballs – uns Fans – mitbekommen und mitgetragen. Wie wir zum Jahresende berichteten, haben wir den Verbänden für die Winterpause einen Forderungskatalog zugeschickt, in welchem wir detailliert die Problemfelder ansprechen, welche unserer Meinung nach am dringendsten gelöst werden müssen. Darüber hinaus haben wir im selben Atemzug mögliche Lösungen skizziert.

Als einen dieser Punkte haben wir die bundesweite Freigabe sämtlicher Fanmaterialien gefordert. Aktuell ist die Situation in den deutschen Stadien bis runter zur fünften Liga uneinheitlich und teilweise sinnlos restriktiv. So gehört es zum Alltag eines Auswärtsfahrers, dass seine Fahnenstange aufgrund von 12cm Überlänge am Eingang des Gästeblocks im „besten Fall“ gekürzt, im schlechtesten Fall nicht hineingelassen wird, Doppelhalter werden gleich von vornherein verboten. Von den Komplikationen, die bei der Anmeldung einer Choreographie anfallen, ganz zu schweigen. Da müssen Unsummen für brandfesten Stoff ausgegeben werden, während der „Premiumsponsor“ parallel mit Flyern aus Papier für sein jeweiliges Produkt werben darf. Auch ist es in der Vergangenheit bereits vorgekommen, dass das simple Mitnehmen eines Schals, einem der ursprünglichsten Fanartikel, verboten wurde. Der neuste Clou aus Frankfurt ist die Beschränkung der erlaubten Taschengröße auf DIN-A4, was einen Spielbesuch in einer englischen Woche, in welcher man eh schon schauen muss, dass man pünktlich von der Arbeit abhauen kann, erheblich und unnötig erschwert.

Die von uns angestrebte komplette Freigabe aller Fanutensilien ist unproblematisch und unbürokratisch durchsetzbar, das hat allein schon die vorübergehende Aussetzung der Kollektivstrafen in der Hinrunde gezeigt. Auch wenn es sich hierbei um zwei verschiedene Sachgebiete handelt, zeigt sich, dass die Probleme angepackt werden können, wenn man denn will.

Um unserer Forderung Nachdruck zu verleihen werden wir beim kommenden Auswärtsspiel in Berlin die ersten zwölf Minuten auf sämtliche Fanutensilien verzichten. Wir werden keine Trommeln aufbauen, keine Fahnen schwenken und keine Zaunfahnen aufhängen. Wir werden unsere Mannschaft zwölf Minuten lang allein mit unserer Stimme unterstützen. Nach Ablauf der Zeit wird alles wie gewohnt sein.

Mit diesem Kontrast möchten wir darauf hinweisen, was für eine Tristesse möglicherweise in einigen Jahren in den deutschen Stadien vorherrscht, wenn wir nicht jetzt sofort gegensteuern. Gleichzeitig möchten wir ein unmissverständliches Zeichen nach Frankfurt senden, dass die Herren ihren ganzen Worten nach wie vor Taten schuldig sind! Eine dieser Taten kann nur heißen:

Freigabe aller Fanutensilien bundesweit – Jetzt!

Spendenaktion: 38.000 Euro für guten Zweck

Das Ergebnis der Weihnachtsspendenaktion 2017 steht fest. Wir können euch stolz verkünden: Dieses Mal hat die Nordkurve Nürnberg insgesamt 38.000 Euro gespendet – das ist bisheriger Rekord. Jeweils 9.500 Euro gehen deshalb an die folgenden Vereine und Initiativen: Klabautermann e.V., Tierschutzverein Noris e.V., Noris Inklusion, Bundesverband Poliomyelitis Nürnberg e.V..

Wir bedanken uns herzlich bei allen, die dieses tolle Ergebnis möglich gemacht haben. Es zeigt sich wieder einmal, dass wir gemeinsam sehr viel erreichen können.

Bilder von der Spendenübergabe folgen in den kommenden Tagen.

Arbeitskreis Assistenza / Ultras Nürnberg 1994

spendenaktion

Der Daggl #13

Besser spät als nie! Die Ausgabe 13 des Köters wurde vollmundig für den Sommer 2017 angekündigt, der Januar 2018 ist es geworden. Zu verkraften hatte der Daggl die triste Rückrunde des 1.FC Nürnberg. Im völlig ernstgemeinten Monatsrückblick schrieb er sich den Frust von der Seele und wer ihn kennt, weiß das er ganz nebenbei viel unterwegs war. In dieser Ausgabe berichtet er u.a. aus Italien, Polen, Tschechien, Ungarn, Serbien, Albanien, Kosovo, Österreich und der Türkei. Dazu war Marc über Ostern im Libanon, Benny berichtet von einem Russland Aufenthalt und Maxe schaute beim Fußball in der Zentralafrikanischen Republik vorbei. Der Daggl trauert um das Ya Basta! und bat einen der Kollegen zum Interview. Benny berichtet in der Rubrik „Der Glubb is a Debb – wir sind der Glubb“ davon, wie man seinen Flug nach Göteborg verpasst, obwohl man schon Stunden vor dem Abflug am Flughafen war. Harry setzt dem leider verstorbenen Heino Hassler mit einem Classic Bericht ein kleines Denkmal und auch die Erzeugnisse einiger Kollegen kamen dem Daggl vor die Flinte.

Preis: 4 Euro, 156 Seiten, Innenteil s/w
Bestellungen unter dagglmania@gmail.com

In diesem Sinne: Alles für den Daggl – Alles für den Glubb!

Spenden für Jonas

Nordkurve Nürnberg,

wieder mal braucht ein junger Mensch unsere Hilfe. Der acht Jahre alte Jonas aus Wassermungenau (Landkreis Roth) ist an Krebs erkrankt. Jonas hat bereits acht Chemotherapien hinter sich und war aus medizinischer Sicht eigentlich geheilt. Doch die Krankheit ist noch einmal ausgebrochen. Die einzige Chance für Jonas ist nun eine alternative Heilmethode, deren Kosten in Höhe von 30.000 Euro die Krankenkassen jedoch nicht übernehmen.

Um auf Jonas‘ Schicksal aufmerksam zu machen, haben beim Spiel in Kaiserslautern die Fanclubs „Aurachtal Glubberer“ und „Andi 71 Mummerla“ zusammen ein Spruchband gezeigt.

Zum 2. Januar 2018 will Jonas seine Therapie antreten. Ein beachtlicher Teil der 30.000 Euro ist mittlerweile bereits durch Spenden zusammengekommen. Es wäre klasse, wenn die Glubbfamilie dazu beitragen kann, Jonas und seine Familie zumindest finanziell zu unterstützen!

Spendenkonto:
Hilfe für Jonas
DE08 7645 0000 0231 5923 53

Mehr Infos: nordbayern.de – Jonas kämpft um sein Leben

Positionspapiere an den DFB

Das Jahr 2017 neigt sich dem Ende entgegen. Eine Zeit geprägt von besonderen Protesten und Ereignissen von der 1. bis zur 5. Liga. Die Proteste richteten sich in erster Linie gegen die sich zuspitzende Entfremdung der Verbände, allen voran DFB und DFL, von der Basis des Fußballs – uns Fans. Betrachtet man die sechs Aktionsspieltage in ihrer Themenbreite und Geschlossenheit, wird jedem, der sich nur ein bisschen mit Fußball beschäftigt und regelmäßig Spiele seines Vereines live verfolgt, bewusst: wir befinden uns in einer Phase der Veränderung.

Der Fußball in Deutschland mit seiner einzigartigen Fanlandschaft, seinen unzähligen Fanszenen, seinen „immer vollen“ Stadien, steht an einer roten Linie.

Die Fans haben den Fußball in Deutschland zu dem gemacht für was er heute bekannt ist und welchen Namen er auf der ganzen Welt besitzt. Im Gegenzug gibt es leider unzählige Beispiele dafür, was den Fans in den letzten Jahren als Rucksack mitgegeben wurde, nur damit die Spirale des Profits immer weiter nach oben gedreht werden konnte. Die Aktionsspieltage seit dem 18.08.2017 haben klar gezeigt, dass nicht nur die Ultras oder „Hardliner“ die Nase voll davon haben, Jahr für Jahr neue Schikanen ertragen zu müssen, nur um ihren Verein zu den Spielen zu begleiten zu können.

Nicht erst seit dem Standpunktgespräch beim DFB am 09.11.2017 in Frankfurt ist uns bewusst, dass man den Fußball wohl nicht von heute auf morgen allumfassend verändern wird. Wir sehen uns aber weiterhin in der Pflicht dafür zu kämpfen, dass die genannte „rote Linie“ nicht überschritten wird. Im Anschluss an das Gespräch haben wir daher Positionspapiere zu den drängendsten Problemen erarbeitet, die wiedergeben, was kurz- bis mittelfristig verändert werden muss.

Diese Papiere haben wir den handelnden Personen des DFB und der DFL als Aufforderung mitgegeben und möchten sie nun auch Euch nicht vorenthalten. Wenn ihr die Links anklickt kommt ihr auf die Positionspapiere:

1. Kommerzialisierung

2. Stadionverbote

3. Sportgerichtsbarkeit

4. Fanrechte

5. Anstosszeiten

Die nächsten Wochen werden zeigen, wie ernst wirklich eine Veränderung angestrebt wird und ob tatsächlich ein Umdenken stattfindet. Wir sind hochmotiviert, ausdauernd und haben noch so einige Ideen in petto. Wir sehen, hören, riechen, fühlen uns im Jahr 2018!

Die Fanszenen Deutschlands



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