Archiv für Oktober 2012

Unwahrheiten

Am Mittwoch setzten sich Verein und Fanvertreter mit dem DFL-Sicherheitskonzept „Sicheres Stadionerlebnis“ auseinander.

„Dabei konnten Verein und die anwesenden Fanvertreter einen klaren Konsens erarbeiten, in dem sie sich gegen Gewalt, Diskriminierung oder Rassismus in jeglicher Form sowie die Verwendung von Pyrotechnik aussprechen.“

…wie in der Stellungnahme des FCN nachzulesen ist.

Nanu?! Wer die Nürnberger Fanszene kennt, mag diese Behauptung nur schwer glauben, doch in der Tat, sie ist richtig!
Was der Verein jedoch nicht erwähnt hat, ist die Tatsache, dass man sich in diesem Zusammenhang auch darauf geeinigt hat, dass
1.) der 1. FC Nürnberg in der Saison 2013/2014 die deutsche Meisterschaft erringt
2.) der FC Byern ab sofort mit größeren Toren antritt und
3.) Lothar Matthäus das Traineramt der Spielvereinigung Greuther Fürth übernimmt.

Die genannten Änderungen werden nun auf der DFB-Mitgliederversammlung vorgestellt, denn natürlich bedarf es dazu auch der Zustimmung der weiteren Bundesligisten.
Pikant: Sollte das Konzept dahingehend geändert werden, dann würde dies bedeuten, dass der FCN in dieser Saison bereits vorzeitig den Klassenerhalt geschafft hätte.

Klingt absurd, oder? Absurd ist es auch!
Natürlich wurde sich mit den Fanvertretern N I C H T auf einen klaren Konsens, „in dem sie sich gegen Gewalt, Diskriminierung oder Rassismus in jeglicher Form sowie die Verwendung von Pyrotechnik aussprechen.“ und die Meisterschaft 2013/14 geeinigt. Bei diesem Gespräch ging es in erster Linie um die Zustimmung/Ablehnung des Vereins zum vorgsetzten Sicherheitskonzept auf der DFB-Mitgliederversammlung am 12. Dezember. Die Fanvertreter äußerten klar und eindeutig, welche Haltung sie vom Verein dabei erwarten würden. Der Verein nahm dies zur Kenntnis und resümierte, dass er nichts anderes erwartet hätte.
Richtig ist, dass im Anschluß daran, die Punkte aus dem Sicherheitspapier nach und nach durchgegangen wurden und es zu einem konstruktiven Austausch kam. Dies änderte aber freilich nichts an der grundsätzlichen Ablehnung.
Zur Verdeutlichung haben wir von den anwesenden Fangruppen/Organisationen noch einmal kurze Statements eingeholt:

Bündnis aktiver Clubmitglieder:

Mit einer sehr positiven Grundstimmung verließen wir am Mittwoch das Gespräch zum DFL-Sicherheitskonzept mit Vertretern des 1. FC Nürnberg. Wir konnten einige Punkte klar machen, vieles blieb ungeklärt – jedoch waren wir alle froh ob der Tatsache, dass der FCN unsere Meinung wenigstens zu einigen Punkten teilt und dieses unsägliche Konzept nicht unterstützt.
Mit großer Verwunderung mussten wir in den darauffolgenden Tagen die Stellungnahme des FCN zur Kenntnis nehmen. Wir haben ein wenig das Gefühl, uns wurden die Worte im Mund herumgedreht – von einem breiten Konsens der aufgeführten Fangruppen mit dem Verein kann jedenfalls nicht die Rede sein, schon allein weil die anwesenden Fangruppen das Papier komplett ablehnen, der FCN nur in Teilpunkten, die er löblicherweise nach Kräften versuchen will zu verbessern/verändern.

Ultras Nürnberg

„Dass der 1.FCN das Papier in dieser Form nicht unterschreibt, haben wir als Grundvoraussetzung angenommen. Wir interpretieren das Konzept jedoch vollkommen anders als die Offiziellen und lehnen es komplett ab. Das Gesprächsklima war in Ordnung, aber dass ein gemeinsamer Konsens gefunden wurde, daran können wir uns nicht erinnern.“

Banda di Amici

Sehr erstaunt nahmen wir heute die Stellungnahme des 1. FC Nürnberg in Hinblick auf das Konzept „sicheres Stadionerlebnis“ zur Kenntnis. Die Behauptung, dass ein gemeinsamer Konsens gefunden wurde ist schlicht und einfach unwahr! Wir lehnen jenes Papier komplett ab!

Rot-Schwarze Hilfe

Wie alle beteiligten Fangruppierungen lehnen wir das DFL-Papier zur Gänze ab. Wir sehen darin das Ende der bunten, belebten und wundervollen Fankultur in Deutschland. Im Laufe des Gespräches konnten wir uns zumindest in diversen Punkten einigen und der FCN sagte uns zu, sich bei der Mitgliederversammlung der DFL dafür einzusetzen. Wir begrüßen es, dass der Verein u. a. weiterhin an einem „Nürnberger Weg“ bei der Vergabe von Stadionverboten arbeiten möchte und die menschenunwürdigen Vollkontrollen ablehnt. Entgegen der Stellungnahme des Vereins gab es jedoch keinen Konsens, in dem sich alle Parteien gegen Gewalt, Diskriminierung oder Rassismus in jeglicher Form sowie die Verwendung von Pyrotechnik aussprachen. Die Rot-Schwarze Hilfe hat zur Kenntnis genommen, dass diese „Erklärung“ für die Liga und die Vereine anscheinend immens wichtig ist, sieht hierfür aber keinen Grund. Es wird medial alles dafür gegeben, die Fankultur in ein brutales Licht zu stellen und ein Bild zu zeichnen, welches vor Gewalt und Feuer strotzt. Fakt ist: ein Stadionbesuch ist sicher wie nie zuvor. Es muss sich schließlich auch keiner gegen Diebstahl in jeglicher Form aussprechen, um in der Breiten Gasse einkaufen zu gehen.

Umso erstaunlicher ist es also, dass am Freitag die oben genannte Stellungnahme des Vereins auf der Homepage zu finden war. Wir wissen nicht, ob die Vereinsvertreter einen völlig anderen Eindruck aus diesem Treffen mitgenommen haben, der Fehler in der Kommunikationskette Vereinsvertreter – Online-Redakteur lag oder absichtlich herbeigeführt wurde, um Unruhe zu stiften. Wir gehen jedoch davon aus, dass solche Mitteilungen vorher intern geprüft sowie freigegeben werden und sich die Vereinsvertreter dessen bewusst sind, dass wir Fans sehr penibel darauf achten, welche Worte uns in den Mund gelegt werden.

Wir fordern daher vom Verein, die Stellungnahme auf ihre Richtigkeit zu überprüfen und zu ändern!

… und wenn wir gerade bei Unwahrheiten sind, wollen wir an dieser Stelle noch kurz auf die gestrige, so genannte „Busblockade“ zu sprechen kommen.
Statt diesen Vorgang als positives Beispiel, friedlich Kritik zu üben, eine sportliche Wende sowie ein Umdenken innerhalb der Mannschft herbeizuführen, hervorzueheben, verbindet die Presse diesen konstruktiven Beitrag mehrheitlich mal wieder reflexartig mit Randalen. Passt ja so gut ins Bild, will jeder hören/lesen, eine Differenzierung scheint gar nicht notwenig. Statt über die Tatsachen zu berichten, presst man sie in ein Schema.
Siehe hierzu auch folgende Presseberichte:

Transfermarkt.de: Nürnberg-Fans randalieren und blockieren Mannschaftsbus
Kicker: Clubfans lassen Frust ab
Nordbayern.de: Clubfans blockierten Mannschaftsbus

Wir halten fest:
1.) Es wurde weder ein abgesperrter Parkplatz gestürmt, noch sich Zugang verschafft. Die Tore standen offen und es war überhaupt nicht ersichtlich, dass es sich um einen abgesperrten Parkplatz gehandelt haben soll. Ebenso sind die Behauptungen, dass es in dieser Situation zu Sachbeschädigungen am Bus oder parkenden Autos gekommen sei, haltlos.
2.) Des Weiteren ist auch die Behauptung, dass die Abfahrt des Busses verzögert wurde, haltlos, wenn zeitglich noch die Pressekonferenz stattfand.
3.) Die Situation war zu keiner Zeit aggressiv oder bedrohlich! Es wurde das Gespräch mit den Spielern gesucht und in sachlicher Weise geführt, der gesamtsportlichen Situation angemessen! Als Fans und Vereinsmitglieder ein gutes Recht. Auf dem Dorfplatz wie in einem Bundesligastadion
4.) Die Worte, u.a. von Mannschaftskapitän Schäfer, wurden zum Schluß sogar mit Applaus bedacht, da man sich der Verantwortung und den Fans stellte, man sie als ehrlich empfand und daraus Hoffnung sowie Besserung für die Zukunft ausmachte.
5.) Selbst die Polizei funkte nach Beendigung der Blockade an die Zentrale, dass die Situation ruhig verlaufen ist.

Zahlreiche Vieoaufnahmen, die angfertigt wurden, bestätigen diese Eindrücke und widersprechen den Pressemeldungen! Wir überlegen derzeit eine Veröffentlichung des Materials.

Als positive Ausnahme muss an dieser Stelle dafür der heutige „Doppelpass“ genannt werden. Claus Lufen, beim Spiel anwesender Sportreporter, und auch Dieter Hecking interpretierten diesen Vorgang als das, was er war: spontan, friedlich, kritisch und legitim – und eben nicht als kolportierten „Fanaufstand“, sondern der sportlichen Lage und Leistung angemessen, aber notwendig. Claus Lufen fügte an, dass sich hierbei auch die Medien zu hinterfragen haben, die – obwohl die Bilder eine ganz andere und eindeutige Sprache sprechen – in der Berichterstattung dramatisierten. Bezeichnend, dass er für diese mutige, ehrliche und selbstkritische Äußerung leider nur verhaltenen Beifall bakam. Kam für viele im Publikum, die ihre vorgefertigte Meinung hatten, wohl zu plötzlich…

Wir würden uns wünschen, wenn der Verein, dies ebenfalls noch einmal offiziell kommuniziert und klar den konstruktiven sowie friedlichen Charakter dieser Situation herausstellt, den Pressemitteilungen widerspricht und betont, die Ergebnisse aus diesem Dialog mit in die kommenden Partien zu nehmen!

Fazit (zu beiden Themen):
Wir Fans machen uns Sorgen, haben manchmal unterschiedliche Meinungen, doch wollen zusammen mit dem Verein Änderungen herbeiführen!

P.S.: Einen sehr lesenswerten Artikel zum Thema „Sicherheitskonzept“ wurde übrigens von Frank Willmann veröffentlicht und irgendwie passt er auch zu gestern oder vielen anderen Situationen. Ein Klick lohnt sich!
Der Tagesspiegel/Wilmanns Kolumne: Wem gehört der deutsche Fußball?

Ruhrpott state of mind

Spiele bei unseren Schalker Freunden sind immer etwas ganz besonderes. Da freut man sich einfach schon immer ein paar Tage im voraus: lecker Veltins, viele nette Leute und gute Gespräche. Morgen ist es endlich wieder so weit. Schalke und Nürnberg – dat passt einfach!

Kurvenfunk Promo

Nachdem die mediale Vorherrschaft in der Nordkurve endlich ausgefochten wurde, nutzen wir an dieser Stelle natürlich gerne die Möglichkeit, um unsere Kollegen von der Kurvenfunk-Redaktion zumindest weiterhin ein wenig zu promoten: heute Abend, 18 Uhr, neue Sendung auf Radio Z.
Themen heute: das neue Sicherheitskonzept des DFB und der DFL, das verschissene „Freie Netz Süd“ und natürlich die üblichen Infos rund um den FCN.
Gebt euch bös!

Ya Basta! #32
Out now!

Yeah!
Ab Freitag (Fränkischer Abend) könnt ihr euch das neue Ya Basta! ziehen, spätestens aber natürlich am Sonntag zum Spiel gegen Augsburg!
Wie immer lohnt sich der Kauf, braucht man ja nicht mehr ausführlich erläutern, auch wenn die Nummer 32 mit 80 Seiten vergleichsweise schmal daher kommt. Inhaltlich haben wir aber wieder eine bunte und breit gefächerte Ausgabe am Start, besonders der Amici-Bereich ist wieder fett geworden, aber seht selbst…

★ 5 Jahre Ya Basta! Teil 2: 2008/2009
★ Spielberichte
★ Lesestoff & Flimmerkiste /Bücher & Fanzines)
★ Szene News
★ Presseschau (Buchbesprechung „Der Aufmacher“, Text „Pezzoni, die Ultras und ein Kind“)
★ Interview Bündnis aktiver Clubmitglieder
★ Fight modern football (u.a. Text „Fight modern football?“)
★ RSH
★ Der Kleine Bub
★ Greatest Moments – Finale ohne Sieger
★ Wichtig is uffm Platz (Glubb Splitter)
★ Amici (Neues von unseren Freunden, Spielberichte)
★ Auswärtsblock

YB Cover 32

Fränkischer Abend

Der Glubb hat sein nächstes Spiel am Sonntag – kombiniere – man kann am Samstag gut ausschlafen und am Freitag Vollgas geben. Also machen wir das doch einfach in bewährter Manier: FRÄNKISCHER ABEND! Come as you are!

Fränkischer Abend

Monsters on Air

Seit kurzem haben unsere Freunde aus Larissa ein eigenes Radioprogramm: Monsters Zone. Natürlich ist die Sendung auf Griechisch. Allzu viel dürften die meisten also nicht verstehen. Egal, wir wünschen den Monsters auf diesem Weg viel Erfolg bei diesem Projekt!

JHV am Dienstag
Ya Basta! #32 Leseprobe

Am Dienstag ist wieder Jahreshauptversammlung beim FCN! Um 18:30 Uhr geht’s los, Ort ist wie gewohnt die Meistersingerhalle. Natürlich sollte jedes Glubb-Mitglied die Chance nutzen und vorbeischauen, auch wenn es dieses Jahr keine – für Fans so interessante – Aufsichtsratswahlen gibt. Angesichts der vierten Niederlage in Serie und einigen anderen Dingen ist aber auch in diesem Jahr wieder für Brisanz gesorgt – versprochen – und die ein oder andere (böse) Überraschung darf man ja beim Glubb (leider) auch nie ausschließen!
… einen kleinen Einblick beitet uns hierzu ein Interview mit dem „Bündnis aktiver Clubmitglieder“ , welches wir für das kommende Ya Basta! #32 (erscheint zum Heimspiel gegen Augsburg) geführt haben. Aufgrund der anstehenden JHV findet ihr es ab sofort und komplett unter den Leseproben, zieht es euch rein, verbreitet es weiter und schaut am Dienstag vorbei!

Ya Basta #32
YB Ausgabe 32 – Interview BAC

Paradebeispiel

Würden wir „Hobby-Journalisten“ von der Ya Basta!-Redaktion ein Sammelwerk herausbringen, in dem wir schlechte Berichterstattung rund um Fußballfans dokumentieren, der vorliegende Artikel aus der NZ dürfte nicht fehlen. Da wollen wir nun gar nicht über solche Feinheiten, wie den Umstand, dass der Begriff „Eventpublikum“ mit der aktiven Fanszene verknüpft wird, referieren. Ebenso sind wir es leid zu erörtern, dass es ohne sinnlose Material-Beschränkungen für die Stuttgarter Gäste wohl nie zu Auseinandersetzungen gekommen wäre.
Nein, kommentieren wir gleich was am meisten ins Auge sticht: „gewaltbereite Club-Anhänger, die der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind.“
Der vermeintlich seriöse Journalismus der heutigen Zeit, konnotiert offenbar mit dem Begriff „gewaltbereit“ fast schon automatisch Extremismus. Das passt scheinbar ganz gut: Fußball, Assisport, Proleten und Glatzköpfe. Soetwas lässt sich in den Köpfen vieler Gutmenschen schnell miteinander verbinden. Vermutlich muss der Autor ähnlich gedacht haben und packte die Zeilen promt, fettgedruckt in die Einleitung des Textes. Umso erstaunlicher ist es jedoch, dass im folgenden auf die Behauptung, die Nordkurve sei von Nazis unterwandert, nicht näher eingegangen wird. Schnell wird einem klar, was die Einleitung bezwecken sollte: es sollen einfach möglichst viele diesen Scheißdreck lesen.
Das hat ein Leser bereits sehr treffend kommentiert:

Ich finde es sehr schade, dass in dem Text nicht auf die rechtsextremen Nürnberger eingegangen wird. Stattdessen wird nur eine reisserische Überschrift fabriziert. Mich würde einmal interessieren woher die Meinung kommt. Natürlich widerspreche ich nicht, dass es sehr vereinzelt rechtsextremistische Clubfans gibt. Ich behaupte (Ohne wissenschaftliche Untersuchung) dass 1. die Ausländerfeindlichen Tendenzen in den letzten Jahren, bzw. Jahrzehnten auf ein Minimum reduziert wurde, von Steigenden Tendenzen kann keine Rede sein. Eine „Kollegin“ von der AZ hat einmal über einen Fanmarsch zum Derby gegen Fürth berichtet. Diese hat sich wenigstens noch die Mühe gemacht und versucht, das Bild einer Horde Glatzköpfen mit Fettbäuchen, die von Kopf bis Fuß mit Runen aus dem dritten Reich zutätowiert sind zu vermitteln. Dass Frau Will damals einen Teil zum Bankrott der Abendzeitung beigetragen hat, steht fest. (Mir sind sehr viele Abo-Kündigungen aufgrund dieses Berichtes bekannt.) Bitte schlagen Sie nicht in diese Kerbe und setzen weiterhin auf seriösen Journalismus.

Vielleicht ist es aber schlichtweg die neue Strategie der NZ, jetzt da die AZ endlich Geschichte ist, mal so richtig ordentlichen Boulevardjournalismus zu fabrizieren? Das wollen wir nicht hoffen.
Fakt ist aber, dass die Nordkurve nicht von Faschos unterwandert wird oder irgendwelche Überschneidungen bestehen. Dass auch rechte Personen zum FCN fahren, können wir nicht ausschließen. Innerhalb der Fanszene wurde ihnen in den vergangenen Jahren aber nie eine Plattform gewährt. Im Gegenteil, viele Glubberer, auch die Ya Basta!-Redaktion, haben sich seit jeher klar antirassistisch positioniert. Da ist es einfach nur traurig in regelmäßigen Abständen immer wieder dem rechten Rand zugeordnet zu werden. Scheinbar kommt aber keiner der entsprechenden Schreiberlinge auf die Idee, dass auch derartig falsche Aussagen in der Presse, Auslöser für ein rechtes Umwerben von Clubfans – wie vor kurzem etwa durch einen NPD-Stadtrat oder das Freie Netz Süd – sein können.