Archiv für Februar 2013

Heute Kurvenfunk

Wie gewohnt die kurze Erinnerung: heute ist der vierte Mittwoch im Monat, das heißt Kurvenfunk um 18 Uhr auf Radio Zeta. In der heutigen Sendung wird die erneute Umbenennung des Max-Morlock-Stadions noch einmal von allen Seiten beleuchtet. Wird also sicher wieder interessant. Einschalten lohnt sich!

Für weitere Infos: kurvenfunk.blogsport.de

Vorfälle in Frankfurt
Neuigkeiten

Nordkurve Nürnberg,

wir haben Neuigkeiten zu den Vorfällen in Frankfurt, denn auch am Nürnberger Einsatzleiter der Polizei, Herr Galler, gingen unsere Vorwürfe und die Forderung nach Aufklärung nicht vorüber. Dieser äußerte sich nun gegenüber einem Vereinsvertreter und ließ ausrichten:
Die Nürnberger Polizei hat Eintracht Frankfurt von dem Verdacht der 200kg Pyrotechnik in Kenntnis gesetzt, Tage vor dem Spiel aber auch wieder darauf hingewiesen, dass sich der Verdacht nicht erhärtet habe. Dies könne man auch belegen.
Der Schwarze Peter liegt nun also wieder auf dem Schreibtisch von Oliver Lerch, Sicherheitsbeauftragter Eintracht Frankfurt.

Trotzdem sind die Informationen noch sehr dürftig.
Denn wie passt die Aussage von Herrn Galler mit der von Herrn Hellman, Vorstand Eintracht Frankfurt, zusammen?

Das ändert aber nichts daran, dass wir gesicherte Informationen hatten, dass Nürnberger Fans sich massiv mit Pyrotechnik eingedeckt haben

Axel Hellmann, auf Sport 1 am 12.2.2013.

Kein Wort von einem Verdacht, kein Wort von einem Dementi. Einer lügt…!

Außerdem: Kam die Empfehlung, die Zaunfahnen zu verbieten, von der Nürnberger Polizei?
Herr Lerch sprach ja nicht nur von der Pyrotechnik, sondern auch davon, dass es präzise Hinweise gegeben hätte, dass dafür die Zaunfahnen als Sichtschutz genutzt werden sollten. Woher kamen diese präzisen Hinweise?

Und: Wenn von Seiten der Nürnberger Polizei zum Zaunfahnenverbot geraten wurde, wurde dieses wieder zurückgenommen, nachdem sich das Gerücht nicht erhärtet hatte bzw. wie reagierte Eintracht Frankfurt auf dieses Dementi?

Die Rot-Schwarze Hilfe hat bereits vergangene Woche Eintracht Frankfurt und die Frankfurter Polizei aufgefordert, entsprechende Fragen zu beantworten. Eine Antwort blieb bisher aus. Warum nur?

Des Weiteren bleibt ungeklärt, woher das Gerücht der 200kg überhaupt kam…

Die Nürnberger Polizei könnte sicherlich einiges zur Beantwortung der offenen Fragen beitragen, wenn sie klar Stellung beziehen würde!
Schließlich haben wir Fans, der 1. FC Nürnberg und alle anderen Beteiligten das Recht auf Antworten, damit in Zukunft solche Situationen vermieden werden können!

Demonstration- Max-Morlock-Stadion JETZT!

Vergangene Woche wurde der neue Sponsor des Stadionnamens auf einer Pressekonferenz vorgestellt. Das Diktat des Geldes hat also einmal mehr seine Macht bewiesen. Ein Rückschlag für die Kampagne Max-Morlock-Stadion Jetzt! – eine bittere Pille für die gesamte aktive Fanszene. Von allen möglichen Seiten wurde Sympathie und sogar die Möglichkeit der Machbarkeit für ein Max-Morlock-Stadion signalisiert – sogar in der Pessekonferenz sprach der Oberbürgermeister davon, dass er sinngemäß „mit dem Herzen die Lösung Max-Morlock-Stadion unterstützt, aber mit dem Kopf entscheiden muss“. Mitleid bekommt er deswegen von uns nicht, Wählerstimmen schon gleich zweimal nicht – unterm Strich werden solche Bekenntnisse als scheinheilig empfunden. Am Ende werden sie alle irgendwann einknicken: Die Sponsoren werden die Finger vom Stadionnamen lassen, weil langfristig keiner an Max Morlock vorbeikommt. Die Stadt Nürnberg wird erkennen, dass sich das Stadion nur über einen Umbau, und in einer Betreibergesellschaft mit dem FCN als Partner und Mieter, finanzieren lässt. Und dann kommt der Moment indem sich zeigt, wie stark der Verein seine Trumpfkarte „Tradition“ ausspielt. Das Max-Morlock-Stadion ist in diesem Spiel die höchste Karte – es erfordert Mut sie zu spielen. Die Kampagne wird bis dahin nicht ruhen, sondern im richtigen Moment immer wieder den Finger in die Wunde legen.

Ein großer Dank an alle, die am Sonntag, trotz schlechtem Wetter und neuem Namensgeber, an der Demonstration teilgenommen haben. Geschätzte 700 Leute liefen von der Frankenstrasse bis zum Stadion. Wir können aufrecht in den Spiegel schauen – und das kann gerade jetzt nicht jeder von sich behaupten!

17.02.2013 Aktionsspieltag
Max-Morlock-Stadion

Trotz des gestrigen Verkaufs des Stadionnamens bleibt es beim angekündigten MMS-Aktionsspieltag gegen Hannover!

Die Demo bildet dabei den Auftakt, im Stadion werden weitere Aktionen folgen!
Dazu rufen wir auf, dass alls Glubbfans ihre MMS-Klamotten/Schals rausholen! Zeigen wir dem neuen Sponsor, dass ein Max-Morlock-Stadion nach wie vor der Wunsch zahlreicher Fans ist!

Jetzt erst recht!

Er soll wissen, dass dieses Sponsoring nicht auf Gegenliebe stößt und keineswegs profitabel sein wird!

Max-Morlock-Stadion für immer!

17.02.2013 Demonstration
Max-Morlock-Stadion

In diesen Tagen bricht der „Moderne Fußball“ wirklich massiv in verschiedenen Facetten auf uns herein.
Nach den Vorfällen in Frankfurt, wurde heute bekannt, dass das Stadion in Nürnberg einen neuen Sponsorennamen erhält.

Doch unsere Bestrebungen waren nicht umsonst!
Der Name Max-Morlock-Stadion ist präsenter und positiver in den Köpfen, denn je!

Es wird der Tag kommen, da wird es keine Alternative für ein Max-Morlock-Stadion geben.
Vielleicht waren die Entscheidungsträger dafür noch nicht bereit?
Sorgen wir dafür, dass sie es das nächste Mal sind!
Sorgen wir dafür, dass das Andenken an Max Morlock und damit stellvertretend für alle rot-schwarze Legende aufrecht erhalten wird!

Max-Morlock-Stadion für immer!

Viel Arbeit

Noch immer beschäftigt Frankfurt Fans und Gemüter, mittlerweile hat sich auch das Bündnis aktiver Clubmitglieder mit einem sehr guten Beitrag zu Wort gemeldet.
Unbedingt lesen & verbreiten!

http://clubmitglieder.com/auswartsspiel-in-frankfurt-es-liegt-viel-arbeit-vor-uns

… wir sind gespannt, ob die aufgeworfenen Fragen irgendwann beantwortet werden
… es ist jedoch zu erwarten, dass sich die Herren wie üblich den „schwarzen Peter“ hin- und herschieben werden
… und es am Ende so zurecht biegen, dass wir Fans die Schuldigen sind
… ein richtiger Fan wäre schließlich auch ohne Zaunfahne ins Stadion gegangen, um das Spiel zu sehen und seine Mannschaft zu unterstützen
… obwohl es natürlich paradox ist, genau das denjenigen vorzuwerfen, die sonst keine Kosten & Mühen scheuen, jedes Spiel fahren und aufopferungsvoll singen
… ist klar

Aber wer will uns dazu zwingen? Es ist unsere Entscheidung, wann, wie und warum wir ins Stadion gehen!

Schließlich stimmt der Rahmen um unseren Fußballsport schon lange nicht mehr. Materialverbote, Ticketpreise, Anstoßzeiten, Stadionnamen… sind nur einige Schlagworte und Einschränkungen wie in Frankfurt können auch nicht mehr unter dem Deckmantel der Prävention & Sicherheit gerechtfertigt werden.
Es gibt also viele Gründe, warum man sich den Stadionbesuch nicht mehr geben braucht. Genau die Gründe sind es aber auch, weswegen wir dafür kämpfen müssen! Und das ist unser gutes Recht als Fans, die den Stadionbesuch lieben, weil wir ihn mitgestalten können! Fußballschauen, mitfiebern und jubeln – das können wir auch vor der Glotze!

Wenn das Stadionerlebnis ein Sicherheitskonzept braucht, dann braucht es auch unumstößliche Grundsätze, die die Fankultur schützen & fördern!
Das müssen auch endlich die Vereine verstehen & umsetzen. Drüber reden können sie ja schon sehr gut…

Spendenaufruf
Choreographien

Es fällt verdammt schwer, sich in Zeiten wie diesen noch für Choreographien zu motivieren…
… doch solange wir die Möglichkeiten haben, sollten wir die Zeit auch nutzen und jede Sekunde genießen!

In der Rückrunde sind daher wieder zwei große Kurvenbilder geplant, wobei das Hauptaugenmerk natürlich auf der Derby-Choreographie liegen wird. Dabei sind wir allerdings auch auf eure Unterstützung angewiesen.

Bereits beim Spiel gegen Hannover werden Spendensammler unterwegs sein und Euch um einen kleinen Beitrag bitten. Es wäre schön, wenn ihr nicht vorbeigehen würdet, sondern euch an die tollen Bilder erinnert, die wir bereits mit Eurer Hilfe in die Kurve gezaubert haben.

Vielen Dank!

Wir wollen Antworten!

Nordkurve Nürnberg, es ist mal wieder so weit!

Leider mussten wir in den letzten Tagen auch wieder viele Lügen und falsche Behauptungen lesen/hören!
Daher: Greift zum Hörer, schreibt E-Mails, wenn ihr Unwahrheiten lest, stellt den Redakteur zur Rede und Sachverhalte richtig!
Noch wichtiger ist jedoch, dass wir endlich Antworten von den verantwortlichen Personen bekommen!

… und vielleicht sollte sich auch die Presse einmal mit folgenden Fragen befassen:

Lasst euch erklären, woher die Nürnberger Polizei ihre (angeblichen!) Infos von 200 kg Pyro hatte
Lasst euch erklären, welche präzisen Hinweise es gegeben hatte, dafür die Zaunfahnen als Sichtschutz zu verwenden
Lasst euch erklären, ob sich auf diese Unterstellung das Verbot der Zaunfahnen stützte
Lasst euch erklären, warum dann normale Fahnen, die ebenfalls als Sichtschutz verwendet werden hätte können, erlaubt gewesen waren
Lasst euch erklären, ob dieser Verdacht seitens Eintracht Frankfurt jemals hinterfragt wurde
Lasst euch erklären, ob diese haltlose Behauptung zukünftig noch öfters angeführt werden soll
Lasst euch erklären, ob diese Entscheidung im Sinne der Sicherheit getroffen wurde
Lasst euch erklären, ob diese Entscheidung klug & richtig war
Lasst euch erklären, warum die Einsatzkräfte Fans, die das Stadion verlassen wollten, unter Gewaltanwendung aufgehalten haben
Lasst euch erklären, ob und welche Fehler seitens der Sicherheitsbehörden gemacht wurden
Lasst euch erklären, ob dieses Konzept aufgegangen ist
Lasst euch erklären, ob das der Fußball nach dem Sicherheitspapier sein soll
Lasst euch erklären, ob ein Stück (fehlendes) Stoff einen Pyroeinsatz verhindert und vor allem einen solchen Einsatz rechtfertigt
Und lasst euch vor allem eine Entschuldigung für diesen Umgang mit uns Fans geben!!!

Sorgt dafür, dass die Wahrheit ans Licht kommt und sich diejenigen verantworten müssen, die diese Vorfälle verschuldet haben!

Gleichzeitig wollen wir hier auf einen weiteren Eintrag von glubb.blogspot.de verweisen. Unterstützt die Aktion und helft mit!
Zeugen gesucht! Nordkurve Nürnberg, helft alle mit!

Es gilt aber nicht nur auf Frankfurt zurück zu blicken. Wir müssen uns schon jetzt mit unseren nächsten Auswärtsspielen in Stuttgart und Augsburg befassen!
Die Nürnberger szeneunkundigen Beamten können schließlich wieder jederzeit ihr Märchen von 200kg Pyro/Zaunfahnen als Sichtschutz erzählen – und das werden sie tun! Ungeachtet dessen, dass das eine nichts mit dem anderem zu tun hat. Auch das ist ihnen bewusst, aber es ist ihnen egal. Ihnen ist jedes Mittel recht.
Darauf müssen wir vorbereitet sein und wir alle dürfen nicht mehr länger zusehen, mit welch perfiden Methoden unser Fußball von diesen Herren zerstört wird!

Die Nordkurve Nürnberg wird sich schon sehr bald zusammensetzen und beraten, wie man zukünftig mit solchen Situationen umgehen wird.
Klar ist, wir werden jede Einschränkung offensiv angehen. Wir werden uns keine Schleichwege mehr suchen. Wir wollen unser Spiel zurück und wir zählen auf euch! Wir haben jetzt wirklich lange genug auf die Fresse gekriegt, wurden immer mehr in die Ecke gedrängt. Irgendwann ist auch mal Schluss!

Ya Basta! #34
Out now!

Ganz kurz zwischendurch, bevor wir uns gleich wieder dem leidigen Thema „Frankfurt“ widmen müssen…

Ya Basta!, Ausgabe 34 ist ab sofort im Lokal und ab Sonntag gegen Hannover im Stadion erhältlich!
Auf fetten 100 Seiten haben wir wieder ein buntes Paket geschnürt, ob Trainingslager, die Jenö-Konrad-Choreographie oder ein super interessantes Timm Klose Interview – wir sind uns sicher, für jeden ist etwas dabei, was das Heft lesenswert macht. Also zugreifen, reinschauen und lieben!

Als Leseprobe wollen wir mit einem Rückblick auf das Leben Jenö Konrads nun auch das Kapitel um die vielen Vorträge und Beiträge unseres jüdischen Trainers abschließen. Bleibt zu hoffen, dass das Kurvenbild auch durch seinen geschichtlichen Hintergrund in den Köpfen vieler Glubberer geblieben ist!

Leseprobe Ya Basta #34
YB Ausgabe 34 – Jenö Konrad

YB Cover 34

Die Themen:

★ Nachruf Micha Holinka
★ 5 Jahre Ya Basta! Teil 4: 20010/2011
★ Spielberichte
★ Trainingslager
★ 10 Jahre Adelsdorf
★ Szene News
★ Lesestoff & Flimmerkiste (Interview Erlebnis Fussball, Bücher-, DVD- und Fanzinebesprechungen)
★ Das Jahr von A – Z
★ RSH
★ Staatsfeinde (Speziale Innocente, Ohne Stimme keine Stimmung, Fight back)
★ Fight Modern Football (viagogo: Die Abzocke mit der Eintrittskarte)
★ Förderkreis Choreographien
★ Hall of Fame: Jenö Konrad
★ Interview: Timm Klose
★ Wichtig is uffm Platz (Glubb Splitter, Rückblick Hinrunde, Neu beim Glubb/Weg vom Glubb, Trainerwechsel)
★ Amici (Neues aus Hütteldorg, Gelsenkirchen, Larissa und Göteborg)
★ Auswärtsblock

Rigorose Repressionen
und Polizeigewalt

Fußball nach dem Sicherheitspapier

Das Auswärtsspiel in Frankfurt sorgte für viel Gesprächsstoff und Frust, eine Gesamtbeurteilung fällt schwer, doch wir wollen es versuchen. Bitte nehmt euch die Zeit, lest die ausführlichen Zeilen durch und zieht eure Rückschlüsse draus.

Die Ausgangslage(n)

Die Planungen seitens Ultras Nürnberg konzentrierten sich im Vorfeld auf die große Schifffahrt. Dadurch sollte das besondere Highlight des Spiels gesetzt werden, um später stimmgewaltig im Stadion auftreten zu können. Ein Einsatz von Pyrotechnik im Gästeblock – und das können wir im Nachhinein sagen – war nie geplant.

Dem gegenüber stand die Einschätzung der Polizei. Aus Nürnberger Kreisen erhielt Eintracht Frankfurt den Hinweis, dass ein massiver Einsatz von Pyrotechnik geplant sei. 200 kg (!!!) wären dafür aus Tschechien geordert worden, des Weiteren gäbe es präzise Hinweise, dass dafür die Zaunfahnen als Sichtschutz verwendet werden sollten.

Unterschiedlicher hätten die Einschätzungen also gar nicht sein können und man muss die Frage stellen, worauf die szenekundigen (???) Beamten ihre Vermutungen stützten? Etwa auf Aussagen ihrer V-Leute???

Polizei vor Ort hätte Zaunfahnen erlaubt

Ultras Nürnberg reiste schließlich – nachdem die Schifffahrt abgesagt wurde – mit dem Sonderzug nach Frankfurt. Anreise und Weg zum Stadion verliefen völlig ruhig und störungsfrei. Wie im Vorfeld angekündigt, führte man die Zaunfahnen mit sich, um vor Ort noch einmal das Gespräch mit Eintracht Frankfurt zu suchen.

Dieses Gespräch fand zunächst vor dem ersten Sicherheitsring und später im Stadionbüro des Sicherheitsleiters statt.
Zuvor erklärte aber bereits der Einsatzleiter der Polizei, dass die Zaunfahnen ihrerseits kein Problem seien – die Genehmigung müsse aber vom Veranstalter, Eintracht Frankfurt, kommen. Interessant ist also, dass die Polizei vor Ort die vorangegangene Einschätzung der Nürnberger Kollegen hinsichtlich der Zaunfahnen korrigierte.

Zaunbeflaggung in Frankfurt 2010
Sichtschutz bei Pyrotechnik? Wohl kaum! – Zaunbeflaggung in Frankfurt 2010
… damals wurde sogar angeboten, die Zaunfahnen an den Zaun zu hängen, was allerdings abgelehnt wurde, weil man nicht durch eine Ordnerkette getrennt von der Zaunfahne stehen wollte. So wollte man dies auch 2013 handhaben – oder wären etwa keine Ordner dort gestanden? Schließlich scheinen sie doch massiv im Sichtfeld zu stehen?!

SGE-Sicherheitsleiter bleibt uneinsichtig

Im Gespräch mit dem Sicherheitsverantwortlichen wurde jedoch schnell deutlich, dass die Eintracht das Verbot aufrecht erhalten wolle – mit Hinweis auf die Einschätzung der Nürnberger Polizei. Auf die Anmerkung, dass diese sich offensichtlich geändert hatte, reagierte Herr Lerch mit den immer gleichen Ausflüchten.
Die Krönung ist jedoch der latente Vorwurf, dass man sich im Vorfeld hätte einigen können – Zeit wäre genug gewesen. Alleine diese Aussage zeigt, in welcher Welt diese Herren leben, vor dem Hintergrund, dass man die Glubbfans vor vollendete Tatsachen gestellt hatte und diese erst am Donnerstag Nachmittag vom Zaunfahnenverbot erfahren hatten, schiebt man die Schuld auf fehlende Dialogbereitschaft der Fans?! Der erpresserische Charakter dieses Angebots soll an dieser Stelle nicht auch noch thematisiert werden, Scheinheiligkeit pur!
Viel nachdenklicher stimmte jedoch die Tatsache, dass allen Personen in diesem Raum klar war, dass diese Entscheidung falsch war. Denn: Zaunfahnen im Stadion können kein größeres Sicherheitsproblem sein, als 500 Leute vor dem Stadion, zumal man betonte: wenn man ernsthaft vorgehabt hätte, 200 kg Pyro zu zünden, dann hätte man die Zaunfahnen daheim gelassen und wäre ins Stadion gegangen. Freilich konnte und wollte man keine Garantie dafür abgeben, dass von Nürnberger Fans nichts gefackelt werden würde, im Nachhinein kann man aber sagen, dass dies zumindest nie geplant war. Gerne hätte man diese Aussage im Block untermauert und den Gegenbeweis zur Nürnberger Polizei-Einschätzung angetreten.
Herr Lerch verspürte wohl aber den Druck seines Vorgesetzten, lenkte nicht ein und stimmte zu, dass es an diesem Tag dann nur Verlierer geben würde. Das zeigt auch, dass vorangegangenes, positives Fanverhalten – wie es von Nürnberger Seite in Frankfurt seit 2008 zu beobachten ist – keine Relevanz besitzt und nicht belohnt wird, wenn von Seiten der Polizei eine solche hanebüchene Behauptung aufgestellt wird.
Und um die Begründung des Zaunfahnenverbots endgültig ad absurdum zu führen: Warum wurden dann normale Fahnen erlaubt? Mit etwas Geschick hätte man aus diesen einen viel besseren Sichtschutz bauen können – das Verbot bleibt weiter unverständlich und vor allem nicht zielführend.
Übrigens: Auch die vorangegangenen Spiele gegen Eintracht Frankfurt wurden als Risikospiele eingestuft, dennoch wurden die Zaunfahnen stets erlaubt. Dieses Mal sollten die Zaunfahnen draußen bleiben, auch wenn es jedweder Vernunft widersprach. Aber in Panik vor einer drohenden Strafe durch das DFB Sportgericht (Vorfälle in Leverkusen) schienen die Verantwortlichen der Eintracht nicht mehr situativ und differenziert handeln zu wollen.
Diese Entscheidung wurde also nicht im Sinne der Sicherheit getroffen, sondern in blinder Befehlsausführung, die aus einer folgenschweren Fehleinschätzung der Nürnberger Polizei resultierte. Und wir wiederholen uns, dass dies allen bewusst war: Den Sicherheitsverantwortlichen, der Fanbetreuung/dem Fanprojekt, der Polizei und auch den Fanvertretern, die beharrlich auf den Entscheidungsträger einredeten. Vergeblich. Es war die letzte Chance, doch die Person, die sie hätte ergreifen können, tat es nicht, um seinen eigenen Arsch zu retten. Die örtliche Polizei wurde dadurch in eine schwierige Situation gebracht, die sie wohl am liebsten vermieden hätte, weil sie ihr offensichtlich nicht gewachsen war.

Solidarität

Zahlreiche Fans aus dem Block solidarisierten sich nun und verließen das Stadion. Überwältigt von diesem Zuspruch, entschied man sich, diese und die eigenen Leute nicht im Regen stehen zu lassen. Man hätte ja auch gar nicht – wie zunächst angekündigt – sofort mit dem Zug heimfahren können, nachdem sich so viele Bus- und Autofahrer dem Boykott anschlossen. Also begann man die Mannschaft trotz dieser Entfernung anzufeuern – über ein Fluchttor konnte man sogar einen kleinen Blick aufs Spielfeld erhaschen.


Quelle: EFC Rodgau 1999

Sicherheitsrisiko durch Polizeigewalt

Was nun folgte lag weder in unserer Macht, noch Verantwortung, ebenso wenig war es geplant, wenn auch unter dieser Vorauslage unvermeidbar. An dieser Stelle wollen wir aber ausnahmsweise die Presse zitieren, hätten wir es selbst formuliert, man hätte es uns nicht geglaubt:

Alsbald entbrandeten die ersten Gesänge, die sich allerdings weder gegen den DFB, noch gegen die massiv aufmarschierte Polizei richteten. Stattdessen wurde die Mannschaft aus ungewohnter Entfernung unterstützt.

Pfefferspray und Schlagstöcke

Anscheinend war diese Form des Protests dem Ordnungsdienst und der Polizei ein Dorn im Auge. Nach und nach sollten die Glubbfans, die außerhalb des Stadions ausharrten, weg vom Zaun getrieben werden. Die Stimmung wurde zusehends gereizter. Die Polizei sprühte nach Augenzeugenberichten Pfefferspray in die Menge und schlug Fans stellenweise mit dem Schlagstock gegen den Kopf. Die Fans warfen mit Bierbechern zurück. Einige FCN-Anhänger trugen in der Auseinandersetzung mit der Polizei offenbar Verletzungen davon.“

Quelle:
http://www.nordbayern.de/sport/zaunfahnenverbot-erzeugt-hitzige-stimmung-in-frankfurt-1.2682400

Laut Polizeimeldungen gab es auch verletzte Polizisten – durch Augenreizungen. Bevor nun aber ein heller Kopf daraus schließt, dass Glubbfans Pfefferspray mit sich führten, der irrt. Viel mehr führte der unkontrollierte und übermäßige Einsatz der Polizisten zu Verletzten in den eigenen Reihen. Alle Glubbfans, die ebenfalls durch Pfefferspray verletzt wurden und in keiner Statistik aufgeführt werden, mögen sich bitte ein ärztliches Attest holen und sich bei der Rot-Schwarzen Hilfe melden. Ebenso wie alle weiteren Fans, die in irgendeiner anderen Weise von Polizisten verletzt wurden und Anzeige erstatten wollen.

Schlussfolgerungen

- dieses Sicherheitskonzept ist gnadenlos gescheitert! Wir appellieren noch einmal an die Entscheidungsträger derartige Maßnahmen zu überdenken
- viele Glubbfans wurden Opfer polizeilicher Gewalt und dürften nach diesem Spiel massiv an Vertrauen in die Polizei verloren haben – eine Entwicklung, die immer mehr zunimmt und nachdenklich stimmen sollte
- nach den Diskussionen um das DFL-Sicherheitspapier versicherten gerade auch Vereine wie Eintracht Frankfurt, dass ein differenzierter Umgang und Dialog mit Fans zu führen sowie Fankultur zu erhalten ist. Das wurde gestern als große Lüge entlarvt
- am Ende werden aber wieder wir Fans für die Vorkommnisse verantwortlich gemacht, mit Anzeigen und Stadionverbot belegt. Wir Fans müssen für Fehlentscheidungen und Fehleinschätzungen der Verantwortlichen büßen.
- dieses Spiel wäre völlig friedlich verlaufen, hätte man nicht auf die Einschätzung der Nürnberger Polizei vertraut, sondern den Fans

All dies sind traurige Erkenntnisse, die bleiben…
… und all das nur, weil Eintracht Frankfurt seinen Arsch vor dem DFB retten wollte, was auch geglückt sein dürfte. Schließlich fanden die Vorkommnisse vor dem Block und nicht darin statt. Dass dadurch mehr Menschen zu Schaden kamen als durch irgendein befürchtetes Fehlverhalten der Fans, dürfte egal sein – hat ja auch keiner mitbekommen bzw. geschah hinter der scheinheiligen Fassade. Zufrieden, Herr Bruchhagen? Aber nicht wundern, wenn eure Anhänger bei einem Gastspiel mal dasselbe erleben müssen!

Ausblick

Es ist zu befürchten, dass aus diesen Vorfällen wieder nicht gelernt wird, sondern die Antwort in noch mehr Repression gesehen wird. Gerade mit Blick auf unser Spiel in München ist schon jetzt das Schlimmste zu erwarten.
Als Nordkurve Nürnberg gehen wir trotzdem gestärkt und mit einem stolzen Gefühl nach Hause, denn viele Fans haben deutlich gezeigt, dass sie diese Maßnahmen und diesen Fußball ablehnen. Wir alle sind nach diesem Spiel näher zusammengerückt, das gibt etwas Hoffnung!
Doch was muss passieren, dass dies auch die Verantwortlichen erkennen? Was muss passieren, dass Angst vor Pyrotechnik und Strafen durch den DFB nicht jedes Sicherheitskonzept ad absurdum führen? Die guten Ansätze, die durch DFL-Geschäftsführer Rettig nach den 12:12 Protesten, zu erkennen waren, scheinen sich schnell als Seifenblase zu entpuppen!
Im Ergebnis können wir nicht zufrieden sein. Wir hätten auch den einfacheren Weg wählen und die Zaunfahnen schmuggeln können. Doch das wäre nur eine temporäre Lösung des Problems gewesen. Wir wollen daher ausdrücklich alle Szenen dazu ermutigen, bei selber Sachlage ebenfalls in die Offensive zu gehen und das Problem öffentlich anzugehen, damit es thematisiert wird. Wir hoffen aber nicht, dass es in anderen Fällen schließlich in ähnlichen Situationen endet, aus denen man den Fans im Nachhinein wieder einen Strick dreht. Das löst das Problem nicht. Aber ehrlich und kritisch gefragt: würden wir (und die Medien) dann noch davon sprechen? Und es muss darüber gesprochen werden!

Proteste wie in Frankfurt
Proteste wie Frankfurt 2013 – bald häufiger?

Frage nach der Verantwortlichkeit

Wichtig ist nun, herauszufinden, woher und warum diese Fehleinschätzung seitens der Nürnberger Polizei kam.
Und warum Eintracht Frankfurt dieses Verbot rigoros umzusetzen versuchte, trotz mehrmaligem Abraten seitens der Fanbetreuer/des Fanprojekts und geänderter Sachlage. Wollten sich die Vereine nicht auch auf die Fahnen schreiben, zukünftig enger mit Fanvertretern zusammenzuarbeiten? Alles schon wieder vergessen?
Diese Hintergründe beantworten schließlich auch die Frage nach Schuld und Verantwortung. Aber wir wissen schon jetzt, dass diese Herren alles dafür tun werden, sich aus dieser Verantwortung zu stehlen, zu vertuschen, um weiter ihr Saubermann-Image vorzuheucheln. An einer wirklichen und flächendeckenden Problemlösung ist keiner interessiert, Hauptsache der eigene Arsch erscheint sauber!

Wir fordern eine öffentliche Entschuldigung vom Frankfurter Sicherheitsleiter Herrn Lerch und eine präzise Aufklärung, woher diese Fehleinschätzung der Nürnberger Polizei kam. Ihr habt diese Situation zu verantworten, erklärt euch!

… und vom FCN wünschen wir uns,… ach nein, lassen wir das lieber.

Danke an alle Glubbfans, Fanbeauftragten Bergmann, das Fanprojekt, den mitgereisten Vertretern und Anwälten der RSH, sowie besonders den beiden Spielern Mak und Chandler für die Solidarität und tatkräftige Unterstützung. Gäbe es mehr von euch, unser Fußball wäre ein stückweit besser!

Augenzeugenbericht:
http://glubb.blogspot.de/2013/02/tranengas-und-prugel-ein-ausflug-nach.html

Presseanfragen nimmt Ultras Nürnberg über fragen@un94.com entgegen.

Auswärts in Frankfurt

Eigentlich hätte es ein gemütlicher Ausflug nach Frankfurt werden können.

Schiffe versenken – einmal anders ….

Um etwas Abwechslung in den Ligaalltag zu bekommen, hatte Ultras Nürnberg eine große Schifffahrt in die Mainmetropole organisiert. Die Buchung war bereits fix, aber über eine wohl notwendige Anmeldung der außerplanmäßigen Personenschifffahrt wurde das Interesse der Staatsmacht geweckt. Lange Rede – kurzer Sinn, Anfang der Woche wurde der Trip plötzlich durch die Rederei abgesagt. Ob nun die mitgeteilte Begründung der steigenden Wasserpegel oder ein möglicher Druck seitens der Polizei letztendlich den Ausschlag gaben – wir werden es wohl nie genau erfahren.

Eine Schifffahrt als Sicherheitsrisiko?

Fakt ist aber, dass allein die geplante Anreise per Schiff von den Sicherheitsbehörden als provokatives Verhalten gewertet wurde – oder warum steht auf der Eintracht Frankfurt Homepage etwas von „weiteren provokativen Aktionen“? Welche andere Anreisevariante wäre denn weniger provokant oder den Herren genehm gewesen? Anscheinend ist jede Art von Anreise ein Problem, vor allem wenn sie im Ansatz für sich das Recht der freien Bewegung in Anspruch nimmt. Vor dem Hintergrund der verhinderten Schifffahrt und der daraus resultierenden Zugfahrt, klingt es paradox, dass sich jetzt über Vorkommnisse der vergangenen Zugfahrten beklagt wird und darin ein Gefahrenpotenzial gesehen wird.
Es bleibt ein Gefühl von Ohnmacht und Frust!

Unwürdige Kontrollen!

Der nächste Hammer folgte auf dem Fuß: Wie der Faninfo zu entnehmen ist, müssen die Nürnberger Fans in Frankfurt mit unverhältnismässigen Einzel- und Intimkontrollen rechnen – dazu soll es mehrere Sicherheitsringe geben. Gerade von Eintracht Frankfurt hätte man besseres Verhalten erwartet. Die Fans der Eintracht wurden in der Vergangenheit häufiger mit derart unverhältnismässigen Schikanen konfrontiert, wobei sich der Verein hier stets schützend, wenn nicht sogar vorbildlich vor seine Fanszene gestellt hat. Nun agiert der Verein gegenüber den Nürnberger Fans mit den gleichen unwürdigen Maßnahmen, die in den anderen Fällen kritisiert wurden.
Es bleibt ein Gefühl von Scheinheiligkeit und Frust!

Zaunfahnen sind nicht verhandelbar!

Um auch noch das letzte bisschen Fußball-Kultur im Keim zu ersticken, wurden als absolut nicht hinnehmbare Repression alle Zaunfahnen verboten. Die Nürnberger Fanbetreuung versuchte diesen völlig überflüssigen Akt der Provokation abzuwenden – leider vergeblich. Das Gerede von Zaunfahnen hinter denen Pyrotechnik gezündet wird, ist schlichtweg Schwachsinn. Zaunfahnen sind der Nukleus von Fangruppen, Fan-Clubs und somit Fan-Kultur.
Es bleibt ein Gefühl von Unverständnis und Frust!

Warum handelt Eintracht Frankfurt so?

Vor dem drohenden Szenario eines Geisterspiels (der Verein darf sich aktuell vor dem Sportgericht rechtfertigen) versucht man ein Saubermann-Image zu Lasten der Gästeanhänger zu kreieren. Zahlreiche Vertreter von DFB und DFL werden am Samstag mit wachen Augen die Sicherheitsvorkehrungen rund um das Spiel beobachten bzw. bewerten. All die oben beschriebenen Massnahmen wurden seitens Eintracht Frankfurt ohne Absprache und Dialog mit Uns Glubb-Fans beschlossen. Eine direkte Kommunikation wäre hier zielführender gewesen. Alles bleibt beim Alten – das Anziehen der Repressionsschraube soll mal wieder Sicherheit herbeiführen. Ein Konzept, welches längst gescheitert ist.
Es bleibt ein Gefühl von Ignoranz und Frust!

… und all dieser Frust staut sich bereits Tage vor dem Spiel auf.
Fördert dieses Verhalten eurer Meinung nach den sicheren Ablauf eines Bundesligaspiels?

Wir rufen dazu auf …

() Anreise ab Nürnberg mit dem Entlastungszug (Abfahrt 9.16 Uhr)!
() Alle Zaunfahnen mit nach Frankfurt – zeigt die guten Stücke mal wieder!
() Schliesst Euch dem Zugfahrerhaufen vor dem Eingang Tor 6 an!

Gemeinsam werden wir das Stadion betreten – und zwar mit unseren Zaunfahnen.
Wir werden die Fahnen offen am Eingang zeigen und nicht versuchen, sie heimlich mit ins Stadion zu nehmen. Sollte Eintracht Frankfurt bzw. die Polizei weiter auf Konfrontationskurs gehen, also die Fahnen nicht passieren lassen oder unverhältnismässige Körperkontrollen durchführen, wird die Nürnberger Szene das Stadion nicht betreten und die unverzügliche Heimreise antreten. Solidarität ist eine der letzten Waffen gegen einen Fußball, der selbst Fussball-Grundrechte wie Zaunfahnen in Zweifel stellt.

„Wir sind nicht für die Situation verantwortlich, in der sich Eintracht Frankfurt momentan befindet“ oder einfach gesagt „nur weil die ihren Arsch retten wollen, dürfen sie unseren nicht ficken“.

Alles Gute Ultras Rapid 1988

Auch auf diesem Weg ein großes Salut in Richtung Wien. 25 Jahre Ultras Rapid 1988 – das ist ein beeindruckendes Vierteljahrhundert Ultras-Geschichte. Die Nordkurve zeigte beim Spiel am Wochenende ein entsprechendes Intro – und wenn mal alles glatt geht, dann gibt es im Sommer das langersehnte Testspiel: Die magische Rapid gegen den ruhmreichen Club – Herz was willst du mehr? Brüder für immer!

Aktionsspieltag –
MAX-MORLOCK-STADION

Große Dinge werfen ihre Schatten voraus – das gilt positiv wie negativ. Ein aktueller Zeitungsartikel der Nürnberger Nachrichten beschäftigt sich mit der Kampagne für das Max-Morlock-Stadion. Darin kann man leider lesen, dass es anscheinend immer noch ernsthafte Interessenten für den Stadionnamen gibt. Um die Meinung des Stadions einmal wieder in die öffentliche Erinnerung zu bringen, rufen wir bereits heute das Heimspiel gegen Hannover (Sonntag, 17.02.2013) zum Aktionstag für ein Max-Morlock-Stadion aus. Bis dahin werden wir aber keinesfalls ruhen, sondern auf die gewohnt charmante Art und Weise der Kampagne Max-Morlock-Stadion JETZT“ den Rücken stärken. Genauere Angaben zur Gestaltung des Aktionsspieltags findet ihr spätestens Mitte nächste Woche hier auf dem Blog.

Liebe Sponsoren,
„Finger weg vom Stadionnamen“
oder wollt ihr euch wirklich mit Max Morlock anlegen …

Liebe Sponsoren,
„Finger weg vom Stadionnamen“
oder habt ihr bessere Argumente als AluCash …

Liebe Sponsoren,
„Finger weg vom Stadionnamen“
oder wollt ihr diese sympathischen Menschen enttäuschen …

Liebe Sponsoren,
„Finger weg vom Stadionnamen“
oder warum hat die Teambank (EasyCredit) am Ende aufgegeben …

Von den vielen Spruchbändern und Informationsständen der Kampagne wollen wir hier gar nicht sprechen. Also liebe Sponsoren – lasst uns diesen Sandkasten, denn wir spielen hier schon länger und wollen unter uns bleiben.

www.maxmorlockstadion.de

Den Kopf voller Ideen – für die Realisierung eines Traums!