Am Anfang war der Verein

Wow, was war das denn am Freitag?! Die Mannschaft war giftig, der Oberrang richtig stark aufgelegt und am Ende gab es nur glückliche Gesichter! Der Sieg dürfte nicht nur aus sportlicher Sicht erleichtert haben, es war sicher auch eine Portion Genugtuung dabei, als der Schlußpfiff ertönte. Scheiß RB!

An dieser Stelle daher auch noch einmal ein Dank an die DK-Besitzer der Gegengerade! Die Spiele werden uns alle – nicht nur wegen der 6 Punkte – in positiver Erinnerung bleiben. Schönen Gruß nach Frankfurt an den DFB!
By the way: Ist euch auch aufgefallen, dass die Kommuikation mit dem Oberrang/Block 8 viel besser geklappt hat? Unser Eindruck war, dass man ihn von dieser Position viel besser wahrgenommen/gehört hatte, als sonst (wenn man quasi direkt darunter steht). Dementsprechend konnte auch öfters auf ihn eingegangen werden. Übrigens: Ebenso wie auf das Spiel. Die viel bessere Sicht von der Geraden schien dann doch ein Faktor gewesen zu sein, vielleicht täuscht der Eindruck aber auch nur, denn es waren ja wirklich zwei irrsinnig emotionale Spiele!

Wir sind auf einem guten Weg zurück in die Spur. Mehr nicht und mehr muss es dieses Jahr auch nicht mehr sein!

Ein paar Worte noch in eigener Sache: Nach nur einem Verkaufstag können wir die Nr. 40 als ausverkauft vermelden! Wir waren selbst überrascht wie schnell die Teile weggingen – trotz des erhöhten Preises aufgrund des voluminösen Heftes! Aber offenbar wissen die Clubfans auch, was sie an diesem Heft haben, was auch das wiklich zahlreiche, positive Feedback beim Verkauf bestätigte! Danke, das motiviert natürlich enorm!

Interessant war auch mal wieder zu beobachten, dass das Heft vor allem bei den vermeintlich „normalen Clubfans“ heißbegehert scheint – während der „Pseudo-Ultràjugend“ mit Binninger-Seidenschal die 4 Euro kaum mehr wert ist. Man muss ja für den nächsten Kapu sparen und lesen ist ja sowieso viel zu anstrengend. ;-)

Zum Schluss kommen wir dann doch nicht um das leidige Thema RB Leipzig herum. Die Protestaktionen hinterlassen gemischte Gefühle: Die Beteiligung war schwach, auch wenn die „Werbung“ im Vorfeld ebenso schwach und kurzfristig war. Kurz: Wir hätten mehr erwartet, denn bei so einem Thema sollte man eigentlich nicht mehr groß mobilisieren brauchen. Die Aktionen selbst bezeichnen wir dagegen als äußerst gelungen. Die radikalen Anti-Sachen waren es freilich nicht, aber wozu auch? Das Kind mit RB ist schließlich schon längst in den Brunnen gefallen. Viel wichtiger war es, uns Clubfans das gute Gefühl zu geben, die Gemeinschaft zu stärken und mit dem ganzen Scheiß nebenher auch noch etwas Gutes zu tun (wie bereits angesprochen kommen die Einnahmen des Assistenza-Gewinnspiels sozialen Zwecken zugute).

Fazit: Es ist gelungen, den Fokus mehr auf uns und den Glubb, als auf bzw. gegen RB Leipzig zu richten.

Ergänzend dazu (Nachhaltigkeit ist uns ja wichtig) wollen wir euch an dieser Stelle noch den Redebeitrag als PDF und ein kleines Spieltagsvideo zur Verfügung stellen.Bis dann, wir sehn uns im Stadion!