Archiv der Kategorie '2│ nordkurve'

Erfolgreiche Spendenaktion am Millerntor

Erfolgreiche (Becher-)Spendenaktion am Millerntor für Viva con Agua und Max Weeger

Bereits zum dritten Mal in Folge haben die Clubfans Norddeutschland alle Clubfans im Gästeblock aufgerufen, ihre Pfandbecher beim Spiel am Millerntor für die Aktion von Max Weeger sowie für Viva con Agua zu spenden. Das anvisierte Ziel, den eigenen aufgestellten Rekord aus letzter Saison noch einmal zu übertreffen, wurde leider nur knapp verfehlt. Trotz der ungünstigen Terminierung auf einen Montag sowie den eisigen Temperaturen wurden am Ende sagenhafte 620 Becher in der Pfandtonne gezählt. Zusätzlich haben die Clubfans die Spendendose mit rund 90,- Euro gefüllt. Da das Ya Basta! bereits im Vorfeld sowohl an Max als auch an Viva con Agua jeweils 500,- Euro überwiesen haben, können sich beide nun auf rund 1.000,- Euro freuen. (mehr…)

Derby-Vorabend im Lokal

Freunde des Derbys – die Voraussetzungen für eine gemeinsame Derby-Einstimmung der Nordkurve Nürnberg wurden geschaffen. Alle Nürnberger sind herzlich eingeladen, am Freitag den 02.03.2018 (Tag vor dem großen Spiel), einen geselligen Abend im Lokal von Ultras Nürnberg 1994 zu verbringen. Das Rahmenprogramm wirft einen Blick auf die Historie des Frankenderbys – aus sportlicher und fanrelevanter Perspektive. Checkt den Flyer – wir sehen uns im Lokal bzw. im Stadion!

Erst bechern, dann Becher spenden

Das Auswärtsspiel in Hamburg steht an. Für viele Glubbfans ist das bekanntlich eines der Saisonhighlights. Und damit die Nürnberger Schlachtenbummler sich nicht wieder komplett aus dem Leben schießen, geht auch die Aktion der Clubfans Norddeutschland in die nächste Runde.

Spendet eure Pfandbecher für den guten Zweck!

Die Erlöse gehen wie beim letzten Mal zu jeweils 50 Prozent an Viva con Agua und Glubbfan Max, der nun schon seit mehreren Jahren Kinder in Simbabwe unterstützt.

Die Pfandbecheraktion am Millerntor finden wir vom Ya Basta! so cool, dass wir sie in diesem Jahr mit einer kleinen Spende unterstützen. Nach der vorerst letzten Ya Basta!-Ausgabe war noch etwas Kohle über. Vorab hatten wir bereits besprochen, dass das Geld an einen guten Zweck geht. Deshalb haben wir in den vergangenen Tagen jeweils 500 Euro an Viva con Agua und an Max überwiesen.

…und damit ihr euch sicher sein könnt, dass die Kohle auch ankommt: Initiator Harry von den Clubfans Norddeutschland fliegt bald zusammen mit Max nach Simbabwe und wird sich vor Ort überzeugen, was mit der Kohle angestellt wird! (mehr…)

DerbyChoreo

Auf geht’s Nordkurve! Das Derby gegen die Westvorstadt soll ein Meilenstein – auf dem Weg zurück in die erste Liga – werden. Um die Geschichte auch optisch würdig in Szene zu setzen ist eine große Choreographie geplant. Dafür werden bei den Heimspielen gegen Aue und Duisburg Spenden gesammelt. Das kleine Video soll Euch an die bunten Bilder der letzten Jahre erinnern – machen wir auch dieses Derby zu einem Highlight. Danke für Eure Hilfe!

12 Minuten ohne Material: Protestspieltag gegen Union

Viele von euch haben die Proteste und Spruchbänder in der Hinrunde gegen die zunehmende Entfremdung des DFB und Co. von der Basis des Fußballs – uns Fans – mitbekommen und mitgetragen. Wie wir zum Jahresende berichteten, haben wir den Verbänden für die Winterpause einen Forderungskatalog zugeschickt, in welchem wir detailliert die Problemfelder ansprechen, welche unserer Meinung nach am dringendsten gelöst werden müssen. Darüber hinaus haben wir im selben Atemzug mögliche Lösungen skizziert.

Als einen dieser Punkte haben wir die bundesweite Freigabe sämtlicher Fanmaterialien gefordert. Aktuell ist die Situation in den deutschen Stadien bis runter zur fünften Liga uneinheitlich und teilweise sinnlos restriktiv. So gehört es zum Alltag eines Auswärtsfahrers, dass seine Fahnenstange aufgrund von 12cm Überlänge am Eingang des Gästeblocks im „besten Fall“ gekürzt, im schlechtesten Fall nicht hineingelassen wird, Doppelhalter werden gleich von vornherein verboten. Von den Komplikationen, die bei der Anmeldung einer Choreographie anfallen, ganz zu schweigen. Da müssen Unsummen für brandfesten Stoff ausgegeben werden, während der „Premiumsponsor“ parallel mit Flyern aus Papier für sein jeweiliges Produkt werben darf. Auch ist es in der Vergangenheit bereits vorgekommen, dass das simple Mitnehmen eines Schals, einem der ursprünglichsten Fanartikel, verboten wurde. Der neuste Clou aus Frankfurt ist die Beschränkung der erlaubten Taschengröße auf DIN-A4, was einen Spielbesuch in einer englischen Woche, in welcher man eh schon schauen muss, dass man pünktlich von der Arbeit abhauen kann, erheblich und unnötig erschwert.

Die von uns angestrebte komplette Freigabe aller Fanutensilien ist unproblematisch und unbürokratisch durchsetzbar, das hat allein schon die vorübergehende Aussetzung der Kollektivstrafen in der Hinrunde gezeigt. Auch wenn es sich hierbei um zwei verschiedene Sachgebiete handelt, zeigt sich, dass die Probleme angepackt werden können, wenn man denn will.

Um unserer Forderung Nachdruck zu verleihen werden wir beim kommenden Auswärtsspiel in Berlin die ersten zwölf Minuten auf sämtliche Fanutensilien verzichten. Wir werden keine Trommeln aufbauen, keine Fahnen schwenken und keine Zaunfahnen aufhängen. Wir werden unsere Mannschaft zwölf Minuten lang allein mit unserer Stimme unterstützen. Nach Ablauf der Zeit wird alles wie gewohnt sein.

Mit diesem Kontrast möchten wir darauf hinweisen, was für eine Tristesse möglicherweise in einigen Jahren in den deutschen Stadien vorherrscht, wenn wir nicht jetzt sofort gegensteuern. Gleichzeitig möchten wir ein unmissverständliches Zeichen nach Frankfurt senden, dass die Herren ihren ganzen Worten nach wie vor Taten schuldig sind! Eine dieser Taten kann nur heißen:

Freigabe aller Fanutensilien bundesweit – Jetzt!

Spendenaktion: 38.000 Euro für guten Zweck

Das Ergebnis der Weihnachtsspendenaktion 2017 steht fest. Wir können euch stolz verkünden: Dieses Mal hat die Nordkurve Nürnberg insgesamt 38.000 Euro gespendet – das ist bisheriger Rekord. Jeweils 9.500 Euro gehen deshalb an die folgenden Vereine und Initiativen: Klabautermann e.V., Tierschutzverein Noris e.V., Noris Inklusion, Bundesverband Poliomyelitis Nürnberg e.V..

Wir bedanken uns herzlich bei allen, die dieses tolle Ergebnis möglich gemacht haben. Es zeigt sich wieder einmal, dass wir gemeinsam sehr viel erreichen können.

Bilder von der Spendenübergabe folgen in den kommenden Tagen.

Arbeitskreis Assistenza / Ultras Nürnberg 1994

spendenaktion

Spenden für Jonas

Nordkurve Nürnberg,

wieder mal braucht ein junger Mensch unsere Hilfe. Der acht Jahre alte Jonas aus Wassermungenau (Landkreis Roth) ist an Krebs erkrankt. Jonas hat bereits acht Chemotherapien hinter sich und war aus medizinischer Sicht eigentlich geheilt. Doch die Krankheit ist noch einmal ausgebrochen. Die einzige Chance für Jonas ist nun eine alternative Heilmethode, deren Kosten in Höhe von 30.000 Euro die Krankenkassen jedoch nicht übernehmen.

Um auf Jonas‘ Schicksal aufmerksam zu machen, haben beim Spiel in Kaiserslautern die Fanclubs „Aurachtal Glubberer“ und „Andi 71 Mummerla“ zusammen ein Spruchband gezeigt.

Zum 2. Januar 2018 will Jonas seine Therapie antreten. Ein beachtlicher Teil der 30.000 Euro ist mittlerweile bereits durch Spenden zusammengekommen. Es wäre klasse, wenn die Glubbfamilie dazu beitragen kann, Jonas und seine Familie zumindest finanziell zu unterstützen!

Spendenkonto:
Hilfe für Jonas
DE08 7645 0000 0231 5923 53

Mehr Infos: nordbayern.de – Jonas kämpft um sein Leben

Positionspapiere an den DFB

Das Jahr 2017 neigt sich dem Ende entgegen. Eine Zeit geprägt von besonderen Protesten und Ereignissen von der 1. bis zur 5. Liga. Die Proteste richteten sich in erster Linie gegen die sich zuspitzende Entfremdung der Verbände, allen voran DFB und DFL, von der Basis des Fußballs – uns Fans. Betrachtet man die sechs Aktionsspieltage in ihrer Themenbreite und Geschlossenheit, wird jedem, der sich nur ein bisschen mit Fußball beschäftigt und regelmäßig Spiele seines Vereines live verfolgt, bewusst: wir befinden uns in einer Phase der Veränderung.

Der Fußball in Deutschland mit seiner einzigartigen Fanlandschaft, seinen unzähligen Fanszenen, seinen „immer vollen“ Stadien, steht an einer roten Linie.

Die Fans haben den Fußball in Deutschland zu dem gemacht für was er heute bekannt ist und welchen Namen er auf der ganzen Welt besitzt. Im Gegenzug gibt es leider unzählige Beispiele dafür, was den Fans in den letzten Jahren als Rucksack mitgegeben wurde, nur damit die Spirale des Profits immer weiter nach oben gedreht werden konnte. Die Aktionsspieltage seit dem 18.08.2017 haben klar gezeigt, dass nicht nur die Ultras oder „Hardliner“ die Nase voll davon haben, Jahr für Jahr neue Schikanen ertragen zu müssen, nur um ihren Verein zu den Spielen zu begleiten zu können.

Nicht erst seit dem Standpunktgespräch beim DFB am 09.11.2017 in Frankfurt ist uns bewusst, dass man den Fußball wohl nicht von heute auf morgen allumfassend verändern wird. Wir sehen uns aber weiterhin in der Pflicht dafür zu kämpfen, dass die genannte „rote Linie“ nicht überschritten wird. Im Anschluss an das Gespräch haben wir daher Positionspapiere zu den drängendsten Problemen erarbeitet, die wiedergeben, was kurz- bis mittelfristig verändert werden muss.

Diese Papiere haben wir den handelnden Personen des DFB und der DFL als Aufforderung mitgegeben und möchten sie nun auch Euch nicht vorenthalten. Wenn ihr die Links anklickt kommt ihr auf die Positionspapiere:

1. Kommerzialisierung

2. Stadionverbote

3. Sportgerichtsbarkeit

4. Fanrechte

5. Anstosszeiten

Die nächsten Wochen werden zeigen, wie ernst wirklich eine Veränderung angestrebt wird und ob tatsächlich ein Umdenken stattfindet. Wir sind hochmotiviert, ausdauernd und haben noch so einige Ideen in petto. Wir sehen, hören, riechen, fühlen uns im Jahr 2018!

Die Fanszenen Deutschlands

Pokalspiel gegen Wolfsburg

Pokalspiel Wolfsburg

Winterdorf nach dem Spiel gegen Sandhausen

winterdorf

Offener Brief an DFB, DFL und Ligavertretung

Sehr geehrte Damen und Herren des DFB, der DFL und der Ligenvertretung,

am vergangenen Samstag kamen die Fanszenen Deutschlands zusammen um das mit Ihnen sehr konstruktiv geführte Gespräch vom 09.11.17 zu reflektieren.

Wir begrüßen ausdrücklich, dass der DFB in punkto Fanutensilien kurzfristig Klarheit, Verbindlichkeit und Gleichheit schaffen wird. Fanutensilien sind ein unverzichtbarer Teil der Fankultur und kein Sicherheitsrisiko. Vielmehr sorgen die Verbote und Einschränkungen von Fanutensilien für unübersichtliche Einlasssituationen und Konfliktpotential. Dass damit nun endlich Schluss ist, ist ein guter, wenn auch überfälliger Schritt in die richtige Richtung.

Zudem begrüßen wir die Initiative des DFB Präsidenten Reinhard Grindel in Zukunft keine Stadionverbote bei potentiellen Vergehen auf den Anfahrtswegen auszusprechen. Der “Fußballzusammenhang” ist ein konstruierter Begriff, der einem Freifahrtschein gleichkommt. Zudem werden Stadionverbote immer noch, bereits bei einer Einleitung eines Ermittlungsverfahrens und damit vor dem Feststehen einer Tatbeteiligung, ausgesprochen. Dies zumindest bei Vorkommnissen auf den Anfahrtswegen nun nicht mehr zu tun, ist ein weiterer Schritt in die richtige Richtung, den wir als unverzichtbare Grundlage sehen um das Gesamtkonstrukt Stadionverbote zukünftig weiterführend kritisch diskutieren zu können. Zwingend logisch und notwendig erscheint es uns in diesem Zusammenhang allerdings, bereits massenhaft erteilte Stadionverbote für potentielle Vergehen außerhalb der Stadionsphäre mit sofortiger Wirkung aufzuheben.

Trotz dieser Teilerfolge, die weitestgehend aus dem gemeinsamen Einvernehmen erfolgt sind, sehen wir weiterhin massiven Diskussionsbedarf. Insbesondere die Themen Fanrechte, Anstoßzeiten, “50+1” und Sportgerichtsbarkeit sind aus unserer Sicht kaum oder nur unzureichend besprochen worden. Wir werden Ihnen hierzu bis Anfang Dezember ein gemeinsames Positionspapier zukommen lassen, mit der Erwartung, dass dieses u.a. beim nächsten DFB-Bundestag am 08. Dezember diskutiert wird.

Die Fanszenen Deutschlands im November 2017

Weihnachtsspende – Nordkurve Nürnberg 2017

Mit großer Vorfreude blicken wir der diesjährigen Weihnachtsspende entgegen. Das Team hat sich dieses Jahr viel vorgenommen und für den kleinen Infospot ein paar namhafte Unterstützer vor die Kamera gebeten. Der Dank für die nette Zusammenarbeit geht an den Verein und speziell an die beteiligten Profi-Spieler.

Als Erinnerung gibt es auch dieses Jahr – ab einem Spendenbetrag von 10 Euro – einen Pin. Spenden könnt Ihr bei den Heimspielen gegen Holstein Kiel, SV Sandhausen und VfL Wolfsburg. Auswärts sind die Sammler in Düsseldorf und Kaiserslautern unterwegs. Bitte entschuldigt, wenn Ihr von den Sammlern mehrfach angesprochen werdet. Auch dieses Jahr kommt jeder Cent den begünstigten Organisationen zugute. Warum also nicht bei der ersten Gelegenheit den Betrag spenden, den man abgeben kann bzw. will – und bei den anderen Spielen einfach das Kleingeld aus der Hosentasche in die Sammelbüchse stecken. Vom Schüler bis zum Besserverdiener – gemeinsam für Organisationen, die sich für Hilfe in unserer Stadt einsetzten.

Alternativ zum Stadion könnt Ihr auch per Überweisung auf folgendes Konto spenden:
Nordkurve Nürnberg e.V.
IBAN: DE79 7602 0070 0020 6913 60
BIC: HYVEDEMM460
Den Pin bekommt Ihr zugeschickt (ab 10 Euro zzgl. Porto), wenn im Betreff der Überweisung Eure Adresse angegeben ist.

Ein besonderes Highlight kann das erstmalig veranstaltete Winterdorf werden. Nach dem Heimspiel gegen Sandhausen ist die gesamte GLUBB-Familie auf das Vereinsgelände am Valznerweiher eingeladen: Gutes Essen, heiße und kalte Getränke – Infostände und eine Tombola. Der gesamte Erlös aus dem Winterdorf geht an die Spendenaktion. Packt Euch dem Wetter entsprechend ein, kommt nach dem Spiel zum Valznerweiher und genießt unsere Fangemeinschaft.

Nordkurve Nürnberg – „gemeinsam für die gute Sache“

Unsere Stadt!

Sicher sind alle Fussballfans auch in gewisser Weise stolz auf Ihre Stadt. Wir in Nürnberg sind da keine Ausnahme – und wir haben sogar Gründe dafür!

Nordkurven-Bus nach Osnabrück

DFB Pokal Osnabrück

Heimspiel gegen Bielefeld

Anbei zwei Infos zum kommenden Heimspiel gegen Bielefeld, die wir gerne weiterleiten:

Seit Sonntagabend haben uns bereits zahlreiche Anfragen wegen des Choreoschals erreicht. Von der hohen Nachfrage waren wir selbst überrascht, weshalb wir diese Woche noch einmal ein paar Schals nachbestellt haben. Die Schals wird es am Samstag ab Stadionöffnung am Container geben. Aufgrund der kurzen Produktionszeit haben wir leider nur eine geringe Stückzahl nachordern können. Beeilt euch also bitte! Versand, Zurücklegen, o.Ä. ist leider nicht möglich.

Außerdem findet nach dem Spiel, wie bereits im Infoflyer angekündigt, im UN-Lokal eine Beachparty statt. Kommt vorbei und lasst uns noch einmal auf den Derbysieg anstoßen! Wenn ihr nicht wisst, wo das Lokal ist, schließt euch nach Spielende einfach dem UN-Tross an.

Bis Samstag! Solo Glubb!

Bielefeld Heimspiel